Sonntag, 26. Mai

Nehmt mein Joch auf euch und lernt von mir, denn ich bin mild gesinnt und von Herzen demütig, und ihr werdet Erquickung finden für eure Seele (Mat. 11:29)

Jesus Christus gut kennenzulernen und seinen „Fußstapfen“ genau zu folgen ist für uns eine Trostquelle. Sich damit vertraut zu machen, wie freundlich und liebevoll er die Menschen behandelte, und sich daran ein Beispiel zu nehmen kann allein schon viel Druck von unseren Schultern nehmen. Unsere Glaubensbrüder können erheblich dazu beitragen, uns zu trösten. Die Ältesten beispielsweise greifen denen, die Schweres durchmachen müssen, liebevoll unter die Arme. Dazu schrieb der Jünger Jakobus: „Ist jemand unter euch krank? Er rufe die älteren Männer der Versammlung zu sich, und sie mögen über ihm beten und ihn im Namen Jehovas mit Öl einreiben.“ Mit welchem Ergebnis? „Das Gebet des Glaubens wird dem sich nicht wohl Fühlenden zum Heil sein, und Jehova wird ihn aufrichten. Und wenn er Sünden begangen hat, wird ihm vergeben werden“ (Jak. 5:14, 15). Die Ältesten sind aber nicht die Einzigen, die ihren Mitchristen Trost spenden können. w11 15. 10. 4:9, 10

20. Mai  Bibellesen:  Johannes 8 bis 11

Nr. 2: Was können wir tun, um uns vor falschen Lehrern zu schützen? (Röm. 16:17; 2. Joh. 9-11)

Nr. 3: Warum bestimmte Gott nicht einfach, dass alle, die ihm gehorchen würden, ewig leben dürften? (rs S. 290 Abs. 1 bis S. 291 Abs. 1)

20. bis 26. MAI 2013

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