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  • Dienstzusammenkünfte für Oktober
  • Unser Königreichsdienst 1998
  • Zwischentitel
  • Woche vom 5. Oktober
  • Woche vom 12. Oktober
  • Woche vom 19. Oktober
  • Woche vom 26. Oktober
Unser Königreichsdienst 1998
km 10/98 S. 2

Dienstzusammenkünfte für Oktober

Woche vom 5. Oktober

Lied 199.

10 Min. Örtliche Bekanntmachungen und ausgewählte „Bekanntmachungen“ aus Unserem Königreichsdienst.

15 Min. „Wir haben aus dem Kongreß ‚Gottes Weg des Lebens‘ Nutzen gezogen“ (Fragen und Antworten). Zeige das neue Buch und die neue Broschüre, und erkläre, wie man sie gut verwenden kann.

20 Min. „Bei Zeitschriftenrouten ‚Königreichssamen säen‘“ (Besprechung mit den Zuhörern). Laß einige Verkündiger erläutern, wie sie eine Zeitschriftenroute eingerichtet haben und weiterführen. Demonstriere anschließend das Angebot der Zeitschriften, wobei vereinbart wird, daß der Verkündiger mit den nächsten Ausgaben wieder vorspricht.

Lied 133 und Schlußgebet.

Woche vom 12. Oktober

Lied 42.

5 Min. Örtliche Bekanntmachungen und Rechnungsbericht.

10 Min. „Aufseher, die die Führung übernehmen — Der Sekretär“. Der Sekretär hält eine Ansprache, in der er seine Aufgaben bespricht. Er hebt hervor, daß alle mit ihm zusammenarbeiten können, indem sie ihren Bericht pünktlich abgeben.

10 Min. Sie haben begeisternden Pioniergeist. Eine ermunternde Ansprache, die sich auf das Jahrbuch 1998, Seite 104 bis 107 stützt. Erkläre, warum es in Japan so viele Pioniere gibt; was es Hausfrauen dort ermöglicht, geistigen Interessen den Vorrang zu geben; was hinter jeder Bewerbung um den Pionierdienst steht und wer die Mehrheit der Pioniere bildet. Veranschauliche den guten Einfluß, den Eltern ausüben, die im Pionierdienst stehen. Hebe hervor, welche Überzeugung es erfordert, die notwendigen Änderungen im Leben als Pionier vorzunehmen. Ermuntere alle, unter Gebet noch einmal ernsthaft über ihre Möglichkeiten nachzudenken, den Pionierdienst aufzunehmen.

20 Min. „Liest du die Zeitschriften?“ (Fragen und Antworten). Besprich praktische Vorschläge aus dem Leitfaden-Buch, Lehrstück 4, Absatz 5 und 6, wie man Zeit für das persönliche Lesen einplanen kann.

Lied 107 und Schlußgebet.

Woche vom 19. Oktober

Lied 16.

10 Min. Örtliche Bekanntmachungen. Behandle Sprechpunkte aus den neuesten Ausgaben der Zeitschriften. Besprich die Erfahrungen aus dem Jahrbuch 1997, Seite 45 und aus dem Erwachet! vom 22. Oktober 1996, Seite 32. Ermuntere alle, sich an diesem Wochenende an der Zeitschriftenverbreitung zu beteiligen.

15 Min. Örtliche Bedürfnisse.

20 Min. Wie man sich auf das Wachtturm-Studium vorbereitet. Der Wachtturm-Studienleiter leitet eine Besprechung mit den Zuhörern, die sich auf den Wachtturm vom 15. Mai 1986, Seite 19 und 20, Absatz 16 bis 18 und auf das Leitfaden-Buch, Lehrstück 7, Absatz 11 und Lehrstück 18, Absatz 4 bis 6 stützt. Bitte die Zuhörer, sich zu folgenden Fragen zu äußern: 1. Warum ist es notwendig, daß wir aus jedem Studienartikel des Wachtturms den größten Nutzen ziehen? 2. Was sollten wir tun, wenn wir eine neue Ausgabe erhalten? 3. Wie kann man sich gut auf das Wachtturm-​Studium vorbereiten? 4. Welche Aufmerksamkeit sollte man den angeführten Bibelstellen und dem Thema des Artikels schenken? 5. Wie können wir das Gelernte wiederholen? 6. Über welche Schlüsselgedanken sollten wir nachsinnen, wenn wir das persönliche Studium des Artikels abschließen? 7. Wie sollte ein Kommentar vorbereitet werden? 8. Wie können zu einer einzigen Frage mehrere Kommentare gegeben werden? Laß einige berichten, was sie persönlich getan haben, um den größten Nutzen aus dem Wachtturm-Studium zu ziehen. (Siehe auch das Buch Organisiert, unseren Dienst durchzuführen, Seite 65—67.)

Lied 95 und Schlußgebet.

Woche vom 26. Oktober

Lied 98.

10 Min. Örtliche Bekanntmachungen. Zähle die älteren Veröffentlichungen auf, die die Versammlung auf Lager hat und die im Predigtdienst angeboten werden können, wenn sich eine Gelegenheit dazu ergibt. Da im Dezember Ferien sind, eignet sich dieser Monat für getaufte Jugendliche und andere gut für den Hilfspionierdienst.

20 Min. Gottgefälliger Gehorsam in einer religiös geteilten Familie. Ansprache, die sich auf den Wachtturm vom 1. Juni 1995, Seite 26 bis 29 stützt. Gib freundliche Ermunterungen und Hinweise, die denen mit einem ungläubigen Ehepartner helfen, positiv eingestellt zu bleiben und mit der Versammlung aktiv Umgang zu pflegen.

15 Min. Pünktlich zu den Zusammenkünften kommen. Gespräch mit zwei oder drei Versammlungsbuchstudienleitern oder Dienstamtgehilfen über das Problem, zu spät zu den Zusammenkünften zu kommen. Sie räumen ein, daß ungewöhnliche Umstände, beispielsweise das Wetter, der Verkehr und andere Notfälle, dazu führen können, daß man zu spät kommt. Einige kommen jedoch gewohnheitsmäßig zu spät. Sie besprechen in positiver Weise, was notwendig ist, um pünktlich zu sein, und veranschaulichen es auch: 1. aus ganzem Herzen kommende Wertschätzung für das Vorrecht, die Zusammenkünfte zu besuchen, und für die geistige Speise und die Gemeinschaft, die dort geboten werden, 2. gute Planung und Organisation persönlicher Angelegenheiten, 3. bereitwillige Kooperation unter den Familienmitgliedern, 4. eine frühe Abfahrt und Zeit für unvorhergesehene Probleme einräumen und 5. wirkliches Interesse daran, andere Anwesende nicht abzulenken. Alle stimmen darin überein, daß das Problem des Zuspätkommens durch ständige Bemühungen gelöst werden kann.

Lied 86 und Schlußgebet.

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