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Donnerstag, 12. Februar

Als mich Sorgen überwältigten, hast du mich getröstet und beruhigt (Ps. 94:19)

Was kannst du bei Selbstzweifeln tun? Beschäftige dich intensiv mit Bibelversen, die dir vor Augen führen, wie wertvoll du für Jehova bist. Wenn du ein bestimmtes Ziel nicht erreicht hast oder entmutigt bist, weil du nicht so viel tun kannst wie andere, dann geh nicht zu hart mit dir ins Gericht. Jehova erwartet nie zu viel von uns (Ps. 103:13, 14). Falls du Missbrauch oder Misshandlung erlebt hast, gib dir nicht die Schuld dafür. Es ist nicht deine Schuld! Vergiss nicht: Jehova wird die Täter zur Rechenschaft ziehen, nicht die Opfer (1. Pet. 3:12). Denke nie, dass Jehova dich nicht gebrauchen kann, um anderen beizustehen. Durch deinen Predigtdienst kannst du sein Mitarbeiter sein (1. Kor. 3:9). Das, was du erlebt hast, hilft dir wahrscheinlich dich noch besser in andere hineinzuversetzen. Dadurch kannst du viel bewirken. w24.10 40:6-7

Täglich in den Schriften forschen – 2026

Freitag, 13. Februar

Wird Gott nicht seinen Auserwählten, die Tag und Nacht zu ihm schreien, ganz bestimmt zu ihrem Recht verhelfen, während er gleichzeitig geduldig mit ihnen ist? Ich sage euch: Er wird ihnen schleunigst zu ihrem Recht verhelfen (Luk. 18:7, 8)

Jehova interessiert sich sehr dafür, wie man uns behandelt. Er „liebt das Recht“ (Ps. 37:28). Wie Jesus sagte, möchte Jehova seinen Dienern „schleunigst zu ihrem Recht verhelfen“ – und zwar genau zur richtigen Zeit. Schon in Kurzem wird er Ungerechtigkeiten aller Art beseitigen und jeden entstandenen Schaden wiedergutmachen (Ps. 72:1, 2). Solange wir auf die Lösung aller Probleme warten, hilft Jehova uns mit Ungerechtigkeiten umzugehen (2. Pet. 3:13). Er lässt uns wissen, wie wir es vermeiden können, uns unklug zu verhalten. Wie tut er das? Durch seinen Sohn hat er für ein perfektes Vorbild gesorgt, und durch sein Wort gibt er uns praktische Hinweise, wie wir auf Ungerechtigkeiten reagieren können. w24.11 44:3-4

Täglich in den Schriften forschen – 2026

Samstag, 14. Februar

Gebt ihr ihnen etwas zu essen (Mat. 14:16)

Jesu Bitte stellte die Apostel vor ein Problem, denn es waren etwa 5000 Männer anwesend. Zählt man Frauen und Kinder dazu, kommt man schnell auf eine Menschenmenge von rund 15 000 (Mat. 14:21). Jetzt meldete sich Andreas zu Wort: „Der kleine Junge hier hat fünf Gerstenbrote und zwei kleine Fische. Doch was ist das schon bei so vielen Leuten?“ (Joh. 6:9). Gerstenbrot wurde damals nicht nur von den Armen geschätzt, sondern war auch allgemein beliebt. Die kleinen Fische waren wahrscheinlich gesalzen und getrocknet. Was der Junge hatte, würde allerdings niemals für so viele Menschen ausreichen. Jesus wollte gastfreundlich sein und forderte die Menge zunächst auf, sich in Gruppen auf das Gras zu setzen (Mar. 6:39, 40; Joh. 6:11-13). Dann dankte er seinem Vater für das Brot und den Fisch. Das war angebracht, denn letztendlich kam das Essen von Jehova. Was für eine schöne Erinnerung, Jehova vor einer Mahlzeit Danke zu sagen. Jesus ließ das Essen austeilen, und alle wurden satt. w24.12 48:3-4

Täglich in den Schriften forschen – 2026
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