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  • Römer 1:20
    Die Bibel. Neue-Welt-Übersetzung
    • 20 Schließlich sind seine unsichtbaren Eigenschaften seit Erschaffung der Welt klar zu erkennen, denn sie sind in den Schöpfungswerken wahrnehmbar,+ ja seine ewige Macht+ und Göttlichkeit,+ sodass sie keine Entschuldigung haben. 

  • Römer 1:20
    Neue-Welt-Übersetzung der Heiligen Schrift — mit Studienverweisen
    • 20 Denn seine unsichtbaren+ [Eigenschaften] werden seit Erschaffung der Welt* deutlich gesehen,+ da sie durch die gemachten Dinge wahrgenommen werden,+ ja seine ewigwährende Macht+ und Göttlichkeit*+, so daß sie unentschuldbar+ sind;

  • Römer
    Index der Wachtturm-Publikationen 1986-2024
    • 1:20 w23.03 15-19; ijwbq Artikel 174; it-1 916, 994, 1289; it-2 248, 1273, 1300-1301; lff Lektion 7; w16.09 24; w14 1. 7. 14; w13 1. 1. 13; w13 1. 8. 11; ia 11-12; w11 15. 6. 9; g 3/10 10; w09 15. 4. 15-19; w08 1. 5. 3-6; w04 1. 6. 9-10; w04 1. 10. 10-11; ct 184-185; g97 8. 5. 13-14; w96 1. 5. 15; g96 22. 1. 11-13; g95 8. 11. 8-9; w93 15. 6. 8-13; w91 1. 9. 16; pe 37-38; w88 1. 3. 5; g87 22. 1. 6-9; tp 56; g86 22. 9. 14-15

  • Römer
    Index der Wachtturm-Publikationen 1945-1985
    • 1:20 ad 1569; g83 8. 1. 4; w82 1. 11. 17; hp 30; g80 8. 7. 5; w79 15. 1. 9, 13; w79 1. 5. 5; g79 8. 4. 11; g79 8. 7. 5; w78 15. 7. 31; w78 15. 8. 16; w77 15. 4. 230; w77 15. 10. 612; lp 15; w76 1. 7. 401; w76 15. 7. 419; gh 53; hs 10; w75 1. 2. 67; w74 1. 6. 339; w74 15. 9. 568; g74 8. 7. 26; w73 15. 6. 355; w73 15. 12. 746-7; pm 146; tp73 42; g73 8. 11. 3; w72 15. 4. 227; w72 15. 9. 548; w69 15. 7. 427; g68 22. 6. 7; g66 8. 2. 7; w65 15. 6. 355; g65 8. 9. 7; w64 15. 1. 49; w64 15. 3. 191; g64 22. 4. 19; w63 15. 2. 111; w63 15. 7. 441; g63 8. 10. 7; w62 15. 9. 554; g62 8. 2. 7; w61 15. 7. 447; w61 15. 9. 554; w61 1. 10. 584; w59 15. 12. 747; lg 27; w57 1. 5. 261; w57 15. 9. 566; w57 1. 10. 589; w56 1. 5. 260; dh 59; w55 15. 11. 698; rm 26-7; w52 1. 9. 266; ew 45

  • Römer
    Studienleitfaden
    • 1:20

      Lerne Jehova immer besser kennen

      w26.07 S. 17-18 Abs. 14-15

      Komm Jehova durch die Schöpfung noch näher

      w23.03 S. 15-19

      Göttlich

      it-1 „Göttlich“ Abs. 5

      Jehova

      it-1 „Jehova“ Abs. 56-60

      Gesetzgeber

      it-1 „Gesetzgeber“ Abs. 8

      Macht, Machttaten

      it-2 „Macht, Machttaten“ Abs. 16-17

      Wahrheit

      it-2 „Wahrheit“ Abs. 3

      Welt

      it-2 „Welt“ Abs. 10

      Wie ist Jehova?

      lff Lektion 7 Punkt 7

      Wie kann man Gott besser kennenlernen?

      ijwbq Artikel 174 Abs. 8-9

      Ihr jungen Leute, stärkt euren Glauben!

      w16.09 S. 24-25 Abs. 4-5

      Kann man Gott sehen?

      w14 1. 7. S. 14

      „Obwohl er gestorben ist, redet er noch“

      w13 1. 1. S. 13

      Seine „unsichtbaren Eigenschaften“ sind deutlich zu sehen

      w13 1. 8. S. 11

      „Er redet noch, obwohl er gestorben ist“

      ia Kap. 1 Abs. 12

      Eine gute Botschaft, die alle brauchen

      w11 15. 6. S. 9 Abs. 13-14

      Was lernen wir von der Natur?

      g 3/10 S. 10

      Die Schöpfung zeigt uns die Weisheit Jehovas

      w09 15. 4. S. 15-19

      Vom Sehen zum Glauben

      w08 1. 5. S. 3

      In der Natur offenbart sich Gottes Weisheit

      w08 1. 5. S. 4-5

      In den Sternen zeigt sich Gottes Macht

      w08 1. 5. S. 6

      Die Schöpfung verkündet die Herrlichkeit Gottes!

      w04 1. 6. S. 9-10

      Wer verherrlicht Gott heute?

      w04 1. 10. S. 10-11

      Unser Leben für immer sinnvoller gestalten

      ct Kap. 11

      Gott — Spieler oder Schöpfer?

      g97 8. 5. S. 13-14

      Cäsars Dinge Cäsar zurückzahlen

      w96 1. 5. S. 15 Abs. 2-3

      Etwas wird übersehen — Aber was?

      g96 22. 1. S. 11-13

      Der am wenigsten beachtete Künstler unserer Zeit

      g95 8. 11. S. 8-9

      Die Schöpfung sagt, daß „sie unentschuldbar sind“

      w93 15. 6. S. 8-13

      Jehova und Christus, Vorbilder in der Kommunikation

      w91 1. 9. S. 16 Abs. 5

      Wer ist Gott?

      pe Kap. 4

      Das Buch der Natur und die Bibel

      w88 1. 3. S. 5

      Wie hat das Leben begonnen?

      g87 22. 1. S. 4-9

      Was hat Gott bis heute getan?

      tp Kap. 6 Abs. 5

      Die Unterseeboote und Tiefseetauchgeräte der Natur

      g86 22. 9. S. 14-15

  • Römer: Studienanmerkungen zu Kapitel 1
    Die Bibel. Neue-Welt-Übersetzung (Studienausgabe)
    • 1:20

      Erschaffung der Welt: In den Christlichen Griechischen Schriften bezeichnet das griechische Wort für „Welt“ (kósmos) meistens die Menschenwelt oder einen Teil davon. Hier meint Paulus mit „Erschaffung der Welt“ offensichtlich die Erschaffung des Menschen. Schließlich konnte erst ab diesem Zeitpunkt jemand auf der Erde die sichtbare Schöpfung beobachten und darin Gottes unsichtbare Eigenschaften erkennen – sie wurden wahrnehmbar. In der griechischen Literatur wurde der Begriff kósmos auch für das Universum und die Schöpfung allgemein verwendet. In diesem Sinn könnte Paulus ihn in einem Vortrag vor einer griechischen Zuhörerschaft gebraucht haben (Apg 17:24; siehe auch Anm.).

      Göttlichkeit: Oder „göttliche Natur“, „göttliches Wesen“. Das entsprechende griechische Wort theiótēs ist mit dem Wort theós („Gott“) verwandt. Wie aus dem Zusammenhang hervorgeht, erklärt Paulus, dass die materielle Schöpfung für die Existenz eines Schöpfers spricht. Die Bibel ist zwar nötig, um etwas über Gottes Vorhaben, seinen Namen und seine Persönlichkeit zu erfahren. Doch die Schöpfung macht seine unsichtbaren Eigenschaften (wtl. „sein Unsichtbares“) wahrnehmbar, z. B. seine ewige Macht, mit der er das Universum erschaffen hat und es erhält. Die materielle Schöpfung bezeugt die „Göttlichkeit“ des Schöpfers. Er verdient unsere Anbetung (Off 4:11).

      keine Entschuldigung haben: Wtl. „verteidigungslos sind“. Das entsprechende griechische Adjektiv anapológētos war ein juristischer Begriff, der verwendet wurde, wenn ein Angeklagter keine entlastenden Beweise zu seiner Verteidigung vorlegen konnte. Hier wird das Wort auf Menschen angewandt, die Gott nicht anerkennen. „Seit Erschaffung der Welt“ legt die Schöpfung Zeugnis davon ab, dass es einen Schöpfer gibt. Da seine Eigenschaften klar zu erkennen sind, haben diejenigen, die seine Existenz leugnen, keine stichhaltigen Argumente für ihre Haltung. Paulus führt aus, dass Gottes Eigenschaften in den Schöpfungswerken wahrnehmbar sind. Das mit „wahrnehmbar sein“ übersetzte griechische Verb ist mit dem Wort für „Verstand“ (nous) verwandt und vermittelt den Gedanken, etwas zu verstehen oder zu begreifen. Eine andere Bibelübersetzung sagt an dieser Stelle, dass Gottes Eigenschaften „durch die Vernunft zu erkennen“ sind. Wenn man sich die Schöpfungswerke ansieht und darüber nachdenkt, kann man Rückschlüsse auf viele Eigenschaften des Schöpfers ziehen. Kombiniert man diese Erkenntnisse mit dem, was man durch ein Studium der Bibel über die Denkweise und das Vorhaben des Schöpfers erfährt, kann man einen starken Glauben entwickeln.

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