Donnerstag, 19. Februar
Hört auf die, die unter euch die Führung übernehmen (Heb. 13:17)
Älteste müssen Anweisungen, die sie von Jehovas Organisation bekommen, genau lesen und so gut wie möglich umsetzen. Sie enthalten nicht nur Hinweise zu Lehraufgaben und öffentlichen Gebeten, sondern auch zur Hirtentätigkeit. Wenn sich Älteste an diese Anweisungen halten, fühlen sich Christi Schafe geborgen und geliebt. Und wir sollten die Anleitung der Ältesten bereitwillig umsetzen. So können wir ihnen die Arbeit leichter machen. In der Bibel werden wir aufgefordert, auf die zu hören, die die Führung übernehmen, und uns ihnen unterzuordnen (Heb. 13:7, 17). Da die Ältesten unvollkommen sind, ist das allerdings nicht immer leicht. Aber wenn wir uns auf ihre Fehler konzentrieren statt auf ihre guten Seiten, tun wir unseren Feinden einen Gefallen. Warum kann man das sagen? Weil wir dadurch unser Vertrauen zur Organisation Jehovas schwächen. w24.04 10 Abs. 11-12
Freitag, 20. Februar
Er wird die Menschen voneinander trennen (Mat. 25:32)
Besteht für diejenigen, die während der großen Drangsal sterben, keine Hoffnung auf eine Auferstehung? Die Bibel macht deutlich, dass Feinde Jehovas, die von ihm und seinen Streitkräften in Armageddon vernichtet werden, nicht mit einer Auferstehung rechnen können (2. Thes. 1:6-10). Was ist aber mit denen, die in dieser Zeit aufgrund von Alter und Krankheit, durch einen Unfall oder durch Menschenhand sterben? (Pred. 9:11; Sach. 14:13). Könnte es sein, dass Jehova manche von ihnen zu den „Ungerechten“ zählt, die auferweckt werden? (Apg. 24:15). Wir wissen es nicht. Aber wir wissen, dass in Armageddon die Menschen danach beurteilt werden, wie sie Christi Brüder behandelt haben (Mat. 25:40). Wer die Gesalbten und damit auch Jesus unterstützt hat, wird als Schaf eingestuft (Offb. 12:17). w24.05 10-11 Abs. 9-11
Samstag, 21. Februar
Jehova lebt! Gepriesen sei mein Fels! Gott, mein Retter, soll gerühmt werden (Ps. 18:46)
Was wir heute beobachten, sind wirklich „kritische Zeiten …, mit denen man schwer fertigwird“ (2. Tim. 3:1). Neben den Problemen, die alle Menschen haben, kommen für uns als Diener Jehovas noch Widerstand und Verfolgung dazu. Was hilft uns, trotz dieser Belastungen nicht aufzugeben? Vor allem die Tatsache, dass wir Jehova als „den lebendigen Gott“ kennengelernt haben (Jer. 10:10; 2. Tim. 1:12). Jehova sieht jedes Problem, mit dem wir zu kämpfen haben, und lässt uns damit nicht allein (2. Chr. 16:9; Ps. 23:4). Wenn wir ihn als den lebendigen Gott sehen, können wir uns jeder Herausforderung stellen. w24.06 20 Abs. 1-2