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RömerIndex der Wachtturm-Publikationen 1945-1985
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1:25 w83 15. 2. 31; w80 15. 11. 23; g73 22. 3. 7; w65 15. 3. 191; g65 8. 2. 7; g65 22. 6. 28; w64 15. 8. 502, 505; w64 1. 11. 666; g62 22. 11. 6; w60 1. 5. 262; pa 166; w52 1. 6. 176
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Römer: Studienanmerkungen zu Kapitel 1Die Bibel. Neue-Welt-Übersetzung (Studienausgabe)
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Lüge: Mit der „Lüge“ ist hier Götzendienst gemeint. Götzen sind eine Lüge (Jer 10:14). Die Schöpfung bezeugt, dass es Gott gibt; und doch unterdrückten einige, die „Gott kannten“, die Wahrheit über ihn (Rö 1:18, 21, 25). Anstatt die Wahrheit über Gottes ewige Macht und Göttlichkeit zu akzeptieren und ihm zu dienen, machten sie sich Götzen und beteten diese an. Das führte zu vielen verschiedenen entwürdigenden Verhaltensweisen und Bräuchen (Rö 1:18-31).
Amen: Oder „So soll es sein“. Das griechische Wort amḗn ist eine Transliteration eines hebräischen Wortes, das abgeleitet ist von ʼamán („treu sein“, „zuverlässig sein“). (Siehe Worterklärungen.) Man sagte „amen“, um einem Eid, einem Gebet oder einer Erklärung zuzustimmen. Wenn Schreiber der Christlichen Griechischen Schriften Gott preisen, bekräftigen sie ihre Aussage oft mit dem Wort „amen“, so wie Paulus hier (Rö 16:27; Eph 3:21; 1Pe 4:11). Manchmal wird damit auch ein Segenswunsch für die Empfänger eines Briefes bekräftigt (Rö 15:33; Heb 13:20, 21). Es wird außerdem gebraucht, wenn der Schreiber einer Aussage voller Überzeugung zustimmt (Off 1:7; 22:20).
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