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RömerIndex der Wachtturm-Publikationen 1945-1985
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2:15 ad 1424; w82 15. 10. 17; w80 1. 5. 3; g79 8. 4. 13-15; g79 22. 7. 10; w76 1. 7. 408; w75 15. 5. 306; w75 1. 7. 403; w73 15. 1. 41; w73 15. 4. 229; w73 15. 6. 356; g73 22. 7. 27; g68 8. 4. 9; w63 15. 8. 485; ns 100; g63 22. 7. 28; g62 22. 7. 3; w61 15. 11. 677; w56 15. 1. 62
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Römer: Studienanmerkungen zu Kapitel 2Die Bibel. Neue-Welt-Übersetzung (Studienausgabe)
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Gewissen: Das entsprechende griechische Wort synéidēsis setzt sich zusammen aus syn („mit“) und éidēsis („Wissen“). Wörtlich bedeutet es also „Mitwissen“. Paulus erklärt hier, dass sogar jemand, der Gottes Gesetze nicht kennt, ein Gewissen hat – die Fähigkeit, sich selbst mit Abstand zu betrachten und das eigene Verhalten zu beurteilen. Eine richtige Beurteilung ist allerdings nur möglich, wenn das Gewissen nach Gottes Wort ausgerichtet ist und sich am Willen Gottes orientiert. Wie die Bibel zeigt, funktioniert nicht jedes Gewissen gleich gut. Manche Menschen haben ein schwaches (1Ko 8:12), ein versengtes (1Ti 4:2) oder ein verunreinigtes Gewissen (Tit 1:15). Paulus beschreibt, wie sein Gewissen funktioniert, mit den Worten: „Mein Gewissen bezeugt mit mir in heiligem Geist“ (Rö 9:1). Er wollte immer „vor Gott und den Menschen ein reines Gewissen“ haben (Apg 24:16).
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