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RömerIndex der Wachtturm-Publikationen 1945-1985
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3:4 hs 182; w67 1. 3. 159; g66 22. 1. 10; bf 686; g64 8. 12. 4; w63 1. 6. 328; g61 22. 3. 8; lg 9; g50 8. 5. 13
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Römer: Studienanmerkungen zu Kapitel 3Die Bibel. Neue-Welt-Übersetzung (Studienausgabe)
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Natürlich nicht!: Den entsprechenden griechischen Ausdruck verwendet Paulus im Römerbrief zehn Mal. An anderen Stellen ist er z. B. mit „Auf keinen Fall!“ oder „Keineswegs!“ wiedergegeben (Rö 3:4, 6, 31; 6:2, 15; 7:7, 13; 9:14; 11:1, 11). Eine etwas wörtlichere Wiedergabe wäre: „Das geschehe nie!“ Es ist eine nachdrückliche Verneinung, oft nach einer rhetorischen Frage. Man drückt damit aus, dass man einen Gedanken entschieden ablehnt, als wollte man sagen: „Weg damit!“
Gott wird sich als wahrhaftig erweisen: Der Ausruf von Paulus „Natürlich nicht!“ am Anfang des Verses ist die Antwort auf die zuvor gestellte Frage: „Wird durch ihren Unglauben Gottes Treue unwirksam?“ Den meisten Juden damals fehlte es an Glauben, denn sie wollten nicht anerkennen, dass sich Prophezeiungen aus den Hebräischen Schriften über den Messias an Jesus erfüllt hatten (Rö 3:21, 22). Dadurch ließen ausgerechnet diejenigen, denen die „heiligen Aussprüche Gottes“ anvertraut worden waren, es so aussehen, als hätte Jehova sein Wort nicht gehalten, also nicht die Wahrheit gesagt (Rö 3:2). Doch Jehova hatte seine „heiligen Aussprüche“ durch Christus wahr werden lassen. Als Beweis dafür, dass Gott wahrhaftig ist, zitiert Paulus die Worte von König David, wie sie in der Septuaginta stehen: „Damit du [Gott] recht behältst mit deinen Worten“ (Ps 51:4 [50:6, LXX]). Als David einen Fehler gemacht hatte, gab er ihn zu und bestätigte, dass Gott im Recht ist. Er versuchte nicht, sich selbst zu rechtfertigen oder Gottes Wahrhaftigkeit anzuzweifeln. Paulus belegt damit, dass Gott immer treu und wahrhaftig ist, auch wenn andere – und seien es noch so viele – das Gegenteil behaupten.
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