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  • Römer 8:15
    Die Bibel. Neue-Welt-Übersetzung
    • 15 Denn ihr habt nicht einen Geist der Sklaverei empfangen, der wieder Furcht hervorruft, sondern ihr habt einen Geist empfangen, den Gott gibt, um uns als seine Söhne anzunehmen. Durch diesen Geist rufen wir aus: „Ạbba,* Vater!“+ 

  • Römer 8:15
    Neue-Welt-Übersetzung der Heiligen Schrift — mit Studienverweisen
    • 15 Denn ihr habt nicht einen Geist der Sklaverei empfangen, der wiederum Furcht+ erweckt, sondern ihr habt einen Geist+ der Annahme an Sohnes Statt*+ empfangen, durch welchen Geist wir ausrufen: „Ạbba*+, Vater!“

  • Römer
    Index der Wachtturm-Publikationen 1986-2024
    • 8:15 it-1 13-14, 138-139, 873-874; w15 15. 1. 16; w09 1. 4. 13; w05 1. 12. 29; w03 15. 2. 21-22; w98 15. 2. 14-15; w91 15. 3. 19-20; w87 1. 1. 21-22

  • Römer
    Index der Wachtturm-Publikationen 1945-1985
    • 8:15 w85 15. 2. 21; w82 1. 2. 6; hs 127; w75 1. 4. 221; w74 15. 10. 640; li 149; w66 15. 4. 255; w66 15. 10. 637; im 243; w62 1. 4. 217; w62 15. 5. 306; nh 165

  • Römer
    Studienleitfaden
    • 8:15

      Abba

      it-1 „Abba“

      Annahme an Sohnes statt, Adoption

      it-1 „Annahme an Sohnes statt, Adoption“ Abs. 6-7

      Gerechtsprechen

      it-1 „Gerechtsprechen“ Abs. 11

      Warum wir das Abendmahl feiern

      w15 15. 1. S. 16 Abs. 16

      Hätten Sie es gewusst?

      w09 1. 4. S. 13

      Fortschrittliche und anpassungsfähige Verkündiger werden

      w05 1. 12. S. 29

      Was bedeutet das Abendmahl des Herrn für dich?

      w03 15. 2. S. 21-22

      Jehova führt viele Söhne zur Herrlichkeit

      w98 15. 2. S. 14-15

      Wer hat wirklich die himmlische Berufung?

      w91 15. 3. S. 19-20

      Jehovas Jubeljahr — eine Zeit für uns zur Freude

      w87 1. 1. S. 21-22 Abs. 15-16

  • Römer: Studienanmerkungen zu Kapitel 8
    Die Bibel. Neue-Welt-Übersetzung (Studienausgabe)
    • 8:15

      als seine Söhne anzunehmen: Oder „zu adoptieren“. Im Griechischen steht hier das Wort hyiothesía (wtl. „Sohn-Setzung“). Bei den Griechen und Römern waren Adoptionen nichts Ungewöhnliches. Der römische Kaiser Augustus war z. B. ein Adoptivsohn von Julius Cäsar. Meistens wurden Jugendliche oder junge Erwachsene adoptiert, nicht Kinder. Manchmal ließ ein Sklavenbesitzer einen Sklaven frei, um ihn dann zu adoptieren. Paulus gebrauchte die Adoption als Veranschaulichung dafür, dass die von Gott Berufenen und Auserwählten in ein neues Verhältnis zu Gott kommen. Als Nachkommen Adams sind alle Menschen Sklaven der Sünde und keine Kinder Gottes. Doch weil Jesus das Lösegeld erbracht hat, kann Jehova Menschen von der Sklaverei der Sünde freikaufen und adoptieren; dadurch werden sie Miterben mit Christus (Rö 8:14-17; Gal 4:1-7). Um dieses neue Verhältnis zu betonen, schreibt Paulus, dass diejenigen, die von Gott als Söhne angenommen wurden, ihn mit „Abba, Vater!“ anreden dürfen. Diese vertraute Anrede hätte ein Sklave gegenüber seinem Herrn nie verwenden dürfen. (Siehe Anm. zu Abba in diesem Vers.) Jehova entscheidet, wen er als Sohn annimmt (Eph 1:5). Sobald er die Betreffenden mit heiligem Geist gesalbt hat, sieht er sie als seine Kinder an (Joh 1:12, 13; 1Jo 3:1). Bevor sie diese Ehre endgültig erhalten und als Miterben mit Christus im Himmel auferweckt werden, müssen sie natürlich hier auf der Erde Gott treu bleiben (Off 20:6; 21:7). Deshalb sagt Paulus, dass sie „sehnsüchtig auf die Annahme als Söhne warten, auf die Befreiung von … [ihrem] Körper durch Lösegeld“ (Rö 8:23).

      Abba: Ein hebräisches oder aramäisches Wort, das ins Griechische transkribiert wurde und in den Christlichen Griechischen Schriften drei Mal vorkommt. Wörtlich bedeutet es „Vater“ oder „o Vater“. Es ist eine liebevolle Anrede, in der die Vertrautheit eines Sohnes mit seinem Vater zum Ausdruck kommt. (Siehe Anm. zu Mar 14:36.) Paulus gebraucht das Wort hier und in Gal 4:6 im Zusammenhang mit den geistgesalbten Söhnen Gottes. Da sie von Gott adoptiert wurden, dürfen sie Jehova mit Abba ansprechen. Ein Sklave hätte diesen Ausdruck gegenüber seinem Herrn nie gebraucht. Gesalbte Christen sind einerseits „für einen Preis freigekauft“ und „Sklaven Gottes“. Andererseits sind sie aber auch Söhne im Haushalt eines lieben Vaters. Dass sie dieses Verhältnis zu Jehova haben, macht ihnen der heilige Geist klar und deutlich bewusst (Rö 6:22; 1Ko 7:23).

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