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RömerIndex der Wachtturm-Publikationen 1945-1985
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8:20 w80 1. 4. 10; w80 1. 7. 16-21; w76 1. 1. 8; w76 1. 9. 536; w74 1. 1. 27; w74 15. 1. 59; w74 15. 8. 511; g74 8. 1. 27; w72 15. 1. 44; li 39, 53, 56; g64 8. 4. 28; w54 15. 10. 625; w48 15. 7. 212; fd 5
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RömerStudienleitfaden
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w26.01 S. 17 Abs. 11
it-1 „Hoffnung“ Abs. 17-18
it-2 „Unverweslichkeit, Unvergänglichkeit“ Abs. 7
it-1 „Jehova“ Abs. 87
it-1 „Auferstehung“ Abs. 12
mwb19.02 S. 5
w12 15. 3. S. 23 Abs. 10-11
w09 15. 8. S. 3-4
w03 1. 9. S. 8-13
w99 1. 5. S. 5
w99 15. 6. S. 21 Abs. 10
w99 15. 8. S. 29
w98 15. 2. S. 18-19 Abs. 2-3
w98 15. 9. S. 19 Abs. 12-13
ct Kap. 7
w97 1. 2. S. 13 Abs. 17
rs S. 268 Abs. 4
w87 1. 1. S. 24 Abs. 5
w87 15. 4. S. 5-6
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Römer: Studienanmerkungen zu Kapitel 8Die Bibel. Neue-Welt-Übersetzung (Studienausgabe)
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Sinnlosigkeit: Oder „Vergänglichkeit“, „Wertlosigkeit“, „Leere“. Mit demselben griechischen Wort wird in der Septuaginta das hebräische Wort hével wiedergegeben, das wtl. „Hauch“, „Dunst“ bedeutet. Das hebräische Wort erscheint im Bibelbuch Prediger über 35 Mal in Wendungen wie „die größte Sinnlosigkeit“ und „alles ist sinnlos“ (Pr 1:2; 2:17; 3:19; 12:8). Manchmal stellte Salomo, der Schreiber dieses Buches, das Wort hével neben die Formulierung „als wollte man den Wind einfangen“, um den gleichen Gedanken mit anderen Worten auszudrücken (Pr 1:14; 2:11). Paulus meint hier den erfolglosen Versuch, etwas zu erreichen. Die Hoffnung dreht sich darum, dass Gott die Menschheit von der „Sinnlosigkeit“ befreit, der sie bisher unterworfen ist (Rö 8:21).
der sie unterworfen hat: Entgegen der Vermutung, damit sei der Teufel oder Adam gemeint, ist hier Jehova gemeint. In seiner Barmherzigkeit erlaubte Jehova es Adam und Eva, Kinder zu bekommen, obwohl sie ihnen nur Unvollkommenheit, Sünde und Tod vererben konnten. Dadurch unterwarf Gott die Schöpfung bewusst der Sinnlosigkeit. Gleichzeitig gab er jedoch eine sichere Hoffnung, indem er einen „Nachkommen“ versprach – Jesus Christus (1Mo 3:15; 22:18; Gal 3:16). Wer an ihn glaubt, darf auf die Befreiung „aus der Sklaverei des Verderbens“ hoffen (Rö 8:21).
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