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RömerIndex der Wachtturm-Publikationen 1945-1985
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10:7 ad 16; lp 163; w73 15. 2. 117, 119; w69 15. 4. 255; g69 22. 2. 28; ns 362; w58 1. 7. 415; w52 15. 7. 224; tf 352
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RömerStudienleitfaden
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it-1 „Abgrund“ Abs. 4
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Römer: Studienanmerkungen zu Kapitel 10Die Bibel. Neue-Welt-Übersetzung (Studienausgabe)
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Abgrund: Oder „Tiefe“. Das entsprechende griechische Wort ábyssos meint etwas unermesslich Tiefes, Unergründliches, Bodenloses. Es kommt in den Christlichen Griechischen Schriften neun Mal vor und bezeichnet im Allgemeinen einen Ort oder Zustand des Gefangenseins. (Siehe Anm. zu Luk 8:31.) Im vorliegenden Vers bezieht es sich auf den sinnbildlichen Ort, an dem Jesus Teile von drei Tagen verbrachte, bis sein Vater ihn auferweckte. (Vgl. Ps 71:19, 20; Mat 12:40.) Als Jesus tot war, war er sozusagen „gefangen“ – ohne Bewusstsein und völlig handlungsunfähig. Nur sein Vater konnte ihn von diesem Zustand erlösen. (Vgl. 2Sa 22:5, 6; Hi 38:16, 17; Ps 9:13; 107:18; 116:3; Apg 2:24.) Das Wort ábyssos schließt das Grab im allgemeinen Sinn ein, ist aber nicht darauf beschränkt. (Siehe Worterklärungen zu „Grab“.) In der Septuaginta wird das hebräische Wort für „Grab“ (scheʼṓl) z. B. nicht mit ábyssos wiedergegeben. Außerdem wird der sinnbildliche Ort, an dem der Teufel und die Dämonen gefangen gehalten werden, ebenfalls als ábyssos bezeichnet und als „Gefängnis“ beschrieben (Luk 8:31; Off 20:1, 3, 7).
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