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  • Römer 11:13
    Die Bibel. Neue-Welt-Übersetzung
    • 13 Nun spreche ich zu euch, die ihr Menschen aus anderen Völkern seid. Da ich ein Apostel für die anderen Völker bin,+ verherrliche* ich meinen Dienst,+ 

  • Römer 11:13
    Neue-Welt-Übersetzung der Heiligen Schrift — mit Studienverweisen
    • 13 Nun rede ich zu euch, die ihr Menschen von den Nationen seid. Insofern als ich in Wirklichkeit ein Apostel+ für die Nationen+ bin, verherrliche+ ich meinen Dienst+,

  • Römer
    Index der Wachtturm-Publikationen 1986-2024
    • 11:13 w03 15. 11. 9; w93 15. 9. 5-6

  • Römer
    Index der Wachtturm-Publikationen 1945-1985
    • 11:13 w81 15. 2. 11; w81 15. 6. 24, 27-9; w81 15. 7. 31; w76 1. 3. 157; hs 124; sl 195; w71 15. 8. 511; g62 22. 2. 28; w48 15. 6. 187

  • Römer
    Studienleitfaden
    • 11:13

      Das Wort Gottes richtig handhaben

      w03 15. 11. S. 9 Abs. 6-7

      Nächstenliebe ist möglich

      w93 15. 9. S. 5-6

  • Römer: Studienanmerkungen zu Kapitel 11
    Die Bibel. Neue-Welt-Übersetzung (Studienausgabe)
    • 11:13

      Apostel für die anderen Völker: Mit den „anderen Völkern“ sind Nichtjuden gemeint. Als Paulus zum Christentum bekehrt wurde (wahrscheinlich um 34 u. Z.), erklärte der auferstandene Jesus: „Ich habe diesen Mann als Werkzeug ausgewählt, um meinen Namen sowohl zu den anderen Völkern als auch zu Königen und den Söhnen Israels zu tragen“ (Apg 9:15). Paulus wurde also von Jesus Christus persönlich dazu ausgewählt, „ein Apostel [d. h. ein Abgesandter] für die anderen Völker zu sein“ (Apg 26:14-18; Rö 1:5; Gal 1:15, 16; 1Ti 2:7). Obwohl Paulus Beweise vorlegen konnte, dass er ein Apostel war, und auch selbst davon überzeugt war, deutet die Bibel nirgends darauf hin, dass er einen der „Zwölf“ ersetzte; er erhob auch nie den Anspruch, einer der „Zwölf“ zu sein (1Ko 15:5-8; vgl. Anm. zu Apg 1:23).

      verherrliche: Oder „preise“. Das griechische Verb doxázō („verherrlichen“), das mit dem Wort dóxa („Herrlichkeit“, „Ehre“) verwandt ist, wird oft im Zusammenhang mit der Verherrlichung Gottes verwendet (Mat 5:16; 9:8; Mar 2:12; Luk 2:20; 5:25, 26; Apg 4:21; 11:18; Rö 15:6, 9). Im vorliegenden Vers kann mit doxázō gemeint sein, dass man „auf etwas stolz ist“, „etwas ernst nimmt“ oder „bei etwas sein Bestes gibt“. Paulus zeigt, dass er seinen Dienst sehr schätzt und ihn als eine besonders große Ehre betrachtet.

      meinen Dienst: Als Jesus auf der Erde war, beauftragte er seine Nachfolger, Menschen aus allen Völkern zu seinen Jüngern zu machen (Mat 28:19, 20). Paulus nannte dieses Werk den „Dienst der Versöhnung“. Wie er es ausdrückte, „bitten“ Christen eine von Gott entfremdete Welt: „Lasst euch mit Gott versöhnen“ (2Ko 5:18-20). Paulus widmete den größten Teil seines Dienstes den Nichtjuden. Gleichzeitig war es jedoch sein aufrichtiger Wunsch, dass auch Juden die notwendigen Schritte unternahmen, um gerettet zu werden (Rö 11:14). Die Grundbedeutung des griechischen Substantivs diakonía ist „Dienst“. Das entsprechende Verb wird in der Bibel manchmal für gewisse Dienstleistungen verwendet, wie z. B. das Bedienen bei Tisch (Luk 4:39; 17:8; Joh 2:5). Im vorliegenden Vers bezieht sich diakonía auf den christlichen Dienst – ein besonders ehrenhafter Dienst, weil andere dadurch Jehova näherkommen können.

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