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  • Römer 13:4
    Die Bibel. Neue-Welt-Übersetzung
    • 4 Denn sie ist Gottes Dienerin, was dir zugutekommt. Tust du aber Schlechtes, dann fürchte dich. Sie trägt das Schwert nämlich nicht umsonst. Sie ist Gottes Dienerin, die Rache nimmt, um Zorn gegenüber dem auszudrücken*, der Schlechtes treibt.

  • Römer 13:4
    Neue-Welt-Übersetzung der Heiligen Schrift — mit Studienverweisen
    • 4 denn sie ist Gottes Dienerin, dir zum Guten.+ Wenn du aber Schlechtes tust,+ so fürchte dich; denn sie trägt das Schwert nicht ohne Zweck; denn sie ist Gottes Dienerin*, eine Rächerin+ zur Kundgabe des Zorns an dem, der Schlechtes treibt.

  • Römer
    Index der Wachtturm-Publikationen 1986-2024
    • 13:4 it-1 429, 564, 784; it-2 479, 655, 1368; g03 8. 12. 11; w00 1. 8. 4-5; w97 15. 6. 30-31; w96 1. 5. 10; g96 8. 3. 22-23; kl 132-133; w94 1. 7. 19-20, 22-23; w90 1. 11. 20-21; w86 1. 10. 31; tp 132

  • Römer
    Index der Wachtturm-Publikationen 1945-1985
    • 13:4 ad 307, 433, 1612; w83 15. 10. 24, 31; w81 15. 6. 25-6; g77 22. 10. 7; w76 1. 3. 143; g76 22. 2. 27-8; w72 1. 8. 461; w72 15. 12. 768; li 203-4; w63 1. 2. 69-72; w52 15. 8. 253; el 199; w51 15. 1. 28-9; w48 15. 1. 20

  • Römer
    Studienleitfaden für Jehovas Zeugen – Ausgabe 2019
    • 13:4

      Einsichten, S. 429, 784, 1368

      Einsichten, S. 479, 564, 655

      Erwachet!,

      8. 12. 2003, S. 11

      8. 3. 1996, S. 22-23

      Der Wachtturm,

      1. 8. 2000, S. 4-5

      15. 6. 1997, S. 30-31

      1. 5. 1996, S. 10-11

      1. 7. 1994, S. 19-20, 22-23

      1. 11. 1990, S. 20-21

      1. 10. 1986, S. 31

      Erkenntnis-Buch, S. 132-133

      Frieden-Buch, S. 132-133

  • Römer: Studienanmerkungen zu Kapitel 13
    Die Bibel. Neue-Welt-Übersetzung (Studienausgabe)
    • 13:4

      Gottes Dienerin: D. h. die „Autorität“ aus Rö 13:1-3. Hier steht das griechische Wort diákonos, mit dem oft Personen gemeint sind, die anderen dienen (Mat 22:13; Joh 2:5, 9). Das verwandte Verb diakonéō („dienen“, „bedienen“, „für jemandes Bedürfnisse sorgen“) bezeichnet verschiedene persönliche Dienstleistungen. (Siehe Anm. zu Luk 8:3.) Die Regierungen werden als Gottes Dienerin bezeichnet, weil er sie eine Zeit lang bestehen lässt. Als Dienerin werden sie bezeichnet, weil sie Dienste leisten, die dem Volk zugutekommen. Sie sorgen z. B. für ein gewisses Maß an Sicherheit und Ordnung. Wie die Bibel zeigt, haben menschliche Regierungen Gott manchmal auch auf andere Weise gedient: König Cyrus von Persien rief die Juden auf, nach Jerusalem zurückzukehren und dort den Tempel wieder aufzubauen (Esr 1:1-4; Jes 44:28). Der persische König Artaxerxes schickte Esra mit einer Spende für den Tempelbau nach Jerusalem und beauftragte später Nehemia mit dem Wiederaufbau der Stadtmauern (Esr 7:11-26; 8:25-30; Ne 2:1-8). Römische Amtsträger retteten Paulus in Jerusalem vor einer wütenden Menschenmenge, beschützten ihn bei einem Schiffbruch und ermöglichten ihm – einem Gefangenen – bis zu seiner Verhandlung vor dem Kaiser in einem gemieteten Haus zu wohnen (Apg 21:31, 32; 28:7-10, 30, 31).

      Schwert: Das „Schwert“ steht hier für das Recht oder die Macht staatlicher Institutionen, jemanden, der Schlechtes treibt, zu bestrafen. Wird diese Macht richtig gebraucht, ist sie ein wirksames Mittel, Verbrechen zu verhindern, und trägt zur Ordnung in der Gesellschaft bei. Weltliche Autoritäten sind jedoch vor Gott dafür verantwortlich, wie sie ihre Macht ausüben. König Herodes Antipas z. B. ließ Johannes den Täufer enthaupten und missbrauchte damit das „Schwert“ (Mat 14:1-12). Auch König Herodes Agrippa I. missbrauchte seine Macht, als er „Jakobus, den Bruder von Johannes, mit dem Schwert hinrichten“ ließ (Apg 12:1, 2). Wenn menschliche Regierungen Christen dazu bringen wollen, Gottes Gebote zu übertreten, handeln sie nicht als Gottes Dienerin.

      Zorn … auszudrücken: Verstößt jemand gegen ein menschliches Gesetz, das Gottes Gesetzen nicht widerspricht, dann ist die von den „Herrschenden“ verhängte Strafe ein indirekter Ausdruck von Gottes Zorn gegenüber dem, der Schlechtes treibt (Rö 13:3). Der griechische Ausdruck für „Zorn ausdrücken“ könnte hier auch mit „bestrafen“ übersetzt werden.

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