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RömerIndex der Wachtturm-Publikationen 1945-1985
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14:4 cj 170; w78 1. 3. 10; lp 126; w75 15. 1. 56; w73 15. 1. 44; w73 15. 3. 181; w63 1. 7. 401; w61 1. 4. 205; w61 1. 8. 458; w48 15. 3. 85
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RömerStudienleitfaden
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w10 15. 4. S. 15
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Römer: Studienanmerkungen zu Kapitel 14Die Bibel. Neue-Welt-Übersetzung (Studienausgabe)
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Wer bist du, dass du über den Diener eines anderen urteilst?: In Rö 14:1-12 macht Paulus deutlich, dass Christen einander bei Gewissensentscheidungen nicht verurteilen sollten. In der Versammlung in Rom trafen die verschiedensten Kulturen aufeinander. Einige kritisierten ihre Glaubensbrüder für Entscheidungen und Verhaltensweisen, obwohl diese nicht gegen biblische Grundsätze verstießen. In Vers 3 schreibt Paulus, dass Gott sowohl „den …, der isst“, als auch „den …, der nicht isst“, willkommen geheißen hat. Mit seiner Frage hier in Vers 4 gibt Paulus seinen Glaubensbrüdern zu bedenken, dass diejenigen, die von ihnen verurteilt werden, in Wirklichkeit Jehovas Anerkennung haben. Er zieht den Vergleich zu einem Herrn und seinem Diener. Allein der Herr hat das Recht, für seinen Diener Regeln aufzustellen, ihm Aufgaben zuzuweisen und zu entscheiden, ob er ihn behält oder entlässt. Würde sich jemand anders dieses Recht herausnehmen, wäre das anmaßend. Der Herr könnte dann mit gutem Grund sagen: „Was glaubst du eigentlich, wer du bist?“ Genauso hat sich jeder Christ bei Gewissensentscheidungen vor seinem Herrn – vor Gott – zu verantworten. Niemand hat das Recht, über seine Glaubensbrüder zu urteilen, schließlich sind alle Diener Gottes.
Jehova: In den vorhandenen griechischen Handschriften steht an dieser Stelle ho kýrios („der Herr“). Wie jedoch in Anh. C erläutert wird, spricht einiges dafür, dass hier ursprünglich der Gottesname stand und später durch „Herr“ ersetzt wurde. Aus dem Kontext geht hervor, dass von Jehova Gott die Rede ist. In Rö 14:1-12 zeigt Paulus, wie wichtig es ist, bei Gewissensentscheidungen nicht über andere zu urteilen. In Vers 10 schreibt er, dass „alle vor dem Richterstuhl Gottes stehen“ werden. Diesen Gedanken untermauert er in Vers 11 mit zwei Zitaten. Das eine stammt aus Jes 45:23, wo gemäß dem Kontext Jehova Gott der Sprecher ist (Jes 45:18-22), und das andere offensichtlich aus Jes 49:18, wo der Name Gottes vorkommt. (Siehe Anm. zu Rö 14:11.) In Rö 14:12 schließt Paulus seine Argumentation mit den Worten ab: „So wird also jeder von uns für sich selbst Gott Rechenschaft geben.“ Sowohl der Hintergrund der Hebräischen Schriften als auch der Zusammenhang sprechen für die Verwendung des Namens Jehova im Haupttext. (Siehe Anh. C3, Einleitung, Rö 14:4.)
veranlassen, dass er steht: Gemeint ist, dass der Betreffende weiterhin in der Gunst seines Herrn steht und Erfolg hat. In Luk 21:36 wird das Wort „stehen“ in einem ähnlichen Sinn verwendet.
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