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Die Geologie und ihr hypothetisches GebildeErwachet! 1971 | 8. Januar
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Es gibt aber vieles, was gegen diese Theorie spricht, so zum Beispiel die Tatsache, daß die Gletscher nur vorwärts rücken zufolge der Neigung des Geländes, über das sie wandern. Die Neigung des Geländes bewirkt die talwärts gerichtete Bewegung des Gletschers. Die Findlinge trifft man aber häufig an Stellen an, die Hunderte von Metern höher liegen als das Gestein, von dem sie stammen. Wir möchten nur einen Fall anführen: Auf dem Gipfel des (1 917 Meter hohen) Mount Washington findet man Blöcke aus grauem Gneis (metamorphes Gestein), die offensichtlich von einem Ort, der „neunhundert bis tausendzweihundert Meter tiefer liegt“, dorthin getragen wurden.
Genesisbericht und Geologie stimmen überein
Personen, die die Bibel erforschen, haben schon häufig die Erfahrung gemacht, daß die Heilige Schrift Fragen zufriedenstellend erklärt, die wissenschaftliche Theorien nicht lösen. In den Kapiteln 6 bis 8 des ersten Buches Mose lesen wir von einer weltweiten Sintflut, durch die eine Zeit der Bosheit zu Ende gebracht wurde. Könnten durch eine solche Überschwemmung die gewaltigen Findlinge, die man überall auf der Erdoberfläche verstreut sieht, herausgebrochen und so weit weg befördert worden sein? Könnte man damit auch erklären, warum ungezählte Tausende von Lebewesen, kleine und große, die man in den Fossilien bergenden Gesteinsschichten gefunden hat, plötzlich umgekommen und in diesen Schichten eingeschlossen worden sind?
Der bereits erwähnte Geologe Sir Henry Howorth stellte fest, daß quer durch Sibirien durch irgendeine Kraft schlagartig alle Tiere ums Leben gekommen sind. Wie erklärt er sich das?
In dem Buch The Mammoth and the Flood (Das Mammut und die Sintflut) schreibt er darüber: „Wir brauchen eine Ursache, die die Tiere töten konnte, ohne ihre Körper zu zerschmettern oder zu verstümmeln; die ... unterschiedlich große Tiere verschiedener Arten zusammentragen und sie mit Bäumen und anderen vegetabilischen Produkten durcheinandermengen konnte. Was für eine Ursache ist uns bekannt, die das bewirken könnte, ausgenommen reißende Wassermassen? ... Das Wasser ... ist ... die einzige mir bekannte Ursache, die dies in dem Ausmaß und mit der Wirkung, wie in Sibirien ersichtlich, zu tun vermag.“
Wie gut das mit dem inspirierten Wort Gottes übereinstimmt! Wie genau doch die Bibel ist, wenn sie sagt: „Und die Wasser nahmen überhand und mehrten sich sehr auf der Erde ... Und die Wasser nahmen gar sehr überhand auf der Erde, und es wurden bedeckt alle hohen Berge, die unter dem ganzen Himmel sind.“ — 1. Mose 7:18, 19.
Die Geologie, die nicht auf Mutmaßungen, sondern auf Tatsachen beruht, stützt den Bibelbericht. Sie beweist deutlich, daß die vorsintflutliche üppige Vegetation und die vielfältige Tierwelt plötzlich durch Wasser zerstört wurden.
Wenn wir in Geologiebüchern und in anderen Nachschlagewerken eine geologische Formationstabelle mit einer hypothetischen Zeitskala sehen, aufgebaut auf dem Aktualismus und der Evolutionstheorie, dürfen wir nicht vergessen, daß sich diese Tabelle nur auf Mutmaßungen und nicht auf Tatsachen stützt. Die „geologischen Urkunden“ sind äußerst lückenhaft, die Formationen liegen manchmal in umgekehrter Reihenfolge, „die Gesteinsschichten wimmeln von Beweisen dafür, daß eine plötzliche und gewaltige Dislokation stattgefunden hat“, und man findet viele riesige Findlinge, die von weit entfernt liegenden Gebirgsmassen stammen. Alles das bezeugt, daß die geologische Formationstabelle mit ihrer Zeitskala nicht auf Wahrheit beruht, sondern lediglich ein hypothetisches Gebilde ist.
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SchutzfärbungErwachet! 1971 | 8. Januar
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Schutzfärbung
Das Hermelin — ein kleiner Marder — bewohnt nördliche Gebiete. Sein glattes, braunes Sommerkleid ist völlig seiner Umgebung angepaßt. Im Winter wird sein Pelz weiß — bei sehr kaltem Wetter schneeweiß —, und man kann das Tier kaum noch in dem verschneiten Gelände sehen.
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