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Die Abwehrmechanismen unseres Körpers unterstützenErwachet! 1973 | 22. März
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Die Haut — ein Schutz
Auch die Haut dient der Infektionsabwehr des Körpers. Sie schützt ihn gegen das Eindringen von schädigenden Stoffen oder Organismen. Diese Aufgabe vermag sie vorzüglich zu erfüllen. Denn ihre äußerste Schicht, die aus abgestorbenen Zellen gebildet wird, ist antiseptisch und wird durch Absonderungen der Schweiß- und Talgdrüsen feucht und geschmeidig erhalten. Wie können wir dieses Schutzorgan des Körpers unterstützen?
Wenn wir uns schneiden oder sonstwie verletzen, gilt es vor allem, die Wunde zu desinfizieren. Auch die richtige Ernährung ist eine Voraussetzung für eine gesunde Haut. Schwere Hauterkrankungen treten bei vielen Mangelkrankheiten schon früh und als auffallendes Symptom in Erscheinung. Und ein tägliches Bad oder eine tägliche Dusche mag von hygienischem Wert sein, doch kann es sich schädlich auswirken, wenn man zuviel scharfe Seife verwendet. Ein bekannter amerikanischer Facharzt für allergische Krankheiten erklärte: „Ein Patient, der täglich badet, wird sauber, wenn er sich nach dem Bad mit einem trockenen Handtuch leicht frottiert, auch wenn er keine Seife verwendet.“
Vernunft und Bescheidenheit zwingen uns, Gott als den allweisen Schöpfer der Abwehrmechanismen unseres Körpers anzuerkennen und ihm dafür zu danken. Da eine gute Gesundheit etwas sehr Wertvolles ist, sollte eigentlich jeder vernünftige Mensch diese Abwehrmechanismen unterstützen.
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Pelztierjagd einst und jetztErwachet! 1973 | 22. März
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Pelztierjagd einst und jetzt
Vom „Awake!“-Korrespondenten in Kanada
IN DER Vergangenheit spielten Tierfelle bei den meisten Völkern eine wichtige Rolle, denn sie dienten einem oder mehreren der wichtigsten Bedürfnisse des Menschen. Im ersten Buch der Bibel wird berichtet, daß Gott Adam und Eva, nachdem sie ihm ungehorsam geworden waren und kurz bevor er sie deshalb aus ihrer Heimat, dem Paradies, vertrieb, „Gewänder aus Fell“ machte. (1. Mose 3:21) Tierfelle werden auch von alters her als Decken oder für Zelte verwendet. Die Decke für das tragbare heilige Zelt, das die Israeliten nach ihrem Auszug aus Ägypten im Jahre 1513 v. u. Z. bauten, machten sie aus Seehundsfellen. — 2. Mose 26:14.
Wie in einigen anderen Ländern, so haben auch in Kanada die Pelztierjäger, Trapper genannt, und die Pelzhändler das Land erforscht, kartiert und erschlossen. Ihnen folgten später die Viehzüchter und Farmer.
Als die ersten Europäer nach Nordamerika kamen, fanden sie auf diesem Kontinent einen Reichtum an Wild, der ohne Beispiel war. In der Prärie wimmelte es von Büffelherden, und die Wälder waren voller Elche, Hirsche und Bären. Und die nördlichen Tundren waren von riesigen Karibuherden und zahllosen Moschusochsenherden bevölkert.
Der Pelzreichtum dieses neuentdeckten Landes lockte den weißen Mann am meisten.
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