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  • „Möge Gott aufstehen, mögen sich seine Feinde zerstreuen“
    Der Wachtturm 1968 | 1. Februar
    • zu einer ganzen Reihe von Siegen geführt, die es möglich gemacht haben, daß die Königreichs­botschaft heute in 170 Sprachen den Nationen in 197 Ländern verkündigt wird. Schon die Geburt des Königreiches Gottes im Himmel bedeutete für Gott einen Sieg über Satan, den Teufel, und dessen Dämonen. (Offb. 12:5-12) Die Ausdehnung des Werkes, durch das immer mehr Nationen auf das Königreich aufmerksam gemacht werden, brachte für Jehova Gott weitere Siege mit sich. Diese göttlichen Siege geben Anlaß zu einer guten Botschaft, die den Menschen verkündet werden soll.

      26. (a) Wieso kann heute gesagt werden, „die Verkündigerinnen der guten Botschaft“ seien zahlreich? (b) Wieso ist das Wort „Heer“ für diese Gruppe von Frauen sehr passend?

      26 Die bis dahin errungenen geistigen Siege Gottes sind weltweit gefeiert worden. Gott hat sein „Wort“ nicht vergeblich gegeben. Er sorgt dafür, daß es siegreich ausgeführt wird, und deshalb sind „die Verkündigerinnen der guten Botschaft ein großes Heer“. (Ps. 68:11, NW) Die Zahlenberichte bestätigen dies. Im April des Jahres 1967 beteiligten sich in der ganzen Welt 1 154 079 Personen an der Bekanntmachung des Königreiches Gottes und an der Verkündigung der Taten, die Gott auf seinem siegreichen Zug nach Harmagedon bereits vollbracht hat. Sie bilden eine große Schar Feiernder, und wenn wir diese Schar etwas genauer betrachten, stellen wir fest, daß sie zum größten Teil aus Frauen besteht. Die Frauen unter diesen 1 154 079 Feiernden bilden somit ein „großes Heer“. Das Wort „Heer“ ist für diese Schar Frauen, die die „gute Botschaft“ verkünden, sehr passend. Warum? Weil sie unter Gott, dessen Name Jah oder Jehova ist, kämpfen. Viele von ihnen mögen sich als Mutter, Ehefrau oder Tochter um den Haushalt kümmern müssen, sie haben aber an der Beute der Siege, die Gott durch seine Königreichszeugen auf der Erde erringt, teil. Durch ihre Predigttätigkeit von Haus zu Haus leisten diese Frauen als Gesamtheit mehr als alle Männer zusammen.

  • Gott steigt zur Höhe auf — hoch über alle Feinde
    Der Wachtturm 1968 | 1. Februar
    • Gott steigt zur Höhe auf — hoch über alle Feinde

      1. In welchem Maße interessieren sich Männer für Gottes Königreich, und weswegen beneiden sie es?

      SOLLTE der größte Teil der Männer die Aufrichtung des Königreiches Gottes unter dem himmlischen Sohn Davids, Jesus Christus, nicht feiern, so wird sie mindestens von einem „großen Heer“ von Frauen gefeiert. Die Männer interessieren sich vorwiegend für die Politik dieser Welt. Sie ziehen die Politik und den Nationalismus dem Königreich Gottes, das vom himmlischen Berg Zion aus herrscht, vor. (Offb. 14:1-5; Hebr. 12:22-28) Die politischen Regierungen der Menschheit sind auf die Stellung, die die Bibel, das Wort Gottes, dem himmlischen Königreich des Sohnes Davids zuschreibt, neidisch. Sie wollen nichts von der Existenz dieses Königreiches und von seinem Recht, über die ganze Erde zu herrschen, wissen. Sie sind in ihren Augen größer und wichtiger als das Königreich Gottes. Sie wehren sich dagegen, von Gott verworfen zu werden. Ihre neidische Einstellung läßt sich gut mit der Einstellung vergleichen, die der Psalmist David in poetischen Worten der Berggegend von Basan zuschreibt, die sich mit dem Berg Zion in Jerusalem verglich.

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