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Wie lange soll noch des Todes Christi gedacht werden?Der Wachtturm 1978 | 1. März
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beim Gedächtnismahl als Beobachter anwesend, nicht als Teilnehmer (Joh. 10:16; Luk. 12:32; siehe Wachtturm vom 1. 4. 1938, S. 107, 108).
Seit dieser Zeit besuchen die „anderen Schafe“, die inzwischen zu einer „großen Volksmenge“ angewachsen sind, die jährliche Feier zum Gedächtnis an den Tod Christi. Und warum auch nicht? Sie trinken zwar nicht den Becher, der Christi Blut versinnbildlicht, doch in Offenbarung 7:14 heißt es: „Sie haben ihre langen Gewänder gewaschen und sie in dem Blut des Lammes weiß gemacht.“ Außerdem geht aus Offenbarung 7:9, 10 hervor, daß sie ihre Rettung Gott und dem Lamm zuschreiben.
Mögen sich daher dieses Jahr am 23. März nach Sonnenuntergang alle Gott hingegebenen, getauften „anderen Schafe“ zusammen mit dem Überrest der „kleinen Herde“ versammeln, um das Abendmahl des Herrn zu feiern. Da die Zeit herannaht, in der der verherrlichte Herr Jesus den Überrest heimnimmt in seine himmlische Wohnstätte, wird die „große Volksmenge“ der „anderen Schafe“ nicht mehr lange die Gelegenheit haben, dies zu tun.
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Was wollte der Weise damit sagen?Der Wachtturm 1978 | 1. März
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Was wollte der Weise damit sagen?
Ergreife die Gelegenheit
Manchmal bietet sich eine ausgezeichnete Gelegenheit, Gutes zu tun oder etwas Nützliches zu erhalten. Wegen der Unsicherheiten des Lebens in dem gegenwärtigen System mag jedoch ein gewisses Maß an Glauben erforderlich sein, wenn man bestimmte Situationen richtig nutzen möchte. Und dennoch könnten wir, falls wir in einem solchen Fall Befürchtungen hegen, uns etwas wirklich Lohnendes verscherzen. Es könnte gut sein, daß wir dadurch nicht zur Ermunterung anderer beitragen.
Der weise König Salomo gab diesbezüglich einen sehr praktischen Rat. Er schrieb: „Sende dein Brot aus auf die Oberfläche der Wasser, denn im Verlauf vieler Tage wirst du es wiederfinden. Gib sieben oder sogar acht einen Anteil, denn du weißt nicht, welches Unglück sich auf der Erde ereignen wird“ (Pred. 11:1, 2). Diese Worte werden im allgemeinen als eine Aufforderung zur Freigebigkeit angesehen.
Man weiß nie, wozu es führen kann, wenn man freigebig ist. Es mag den Anschein haben, daß man etwas dem „Wasser“ übergibt, ohne die Aussicht, sogleich dafür etwas zurückzuerhalten. Aber man mag durch seine Freigebigkeit die Zuneigung anderer gewinnen, die veranlaßt werden, ihrerseits freigebig zu sein, falls man selbst in Not geraten sollte. Das heißt nicht, daß jemand, der wirklich freigebig ist, damit rechnen sollte, daß ihm vergolten wird. Er findet hingegen Freude daran, anderen zu geben, und vertraut darauf, daß er stets das haben wird, was er benötigt. Er gibt also nicht nur einigen wenigen, vielleicht zwei oder drei, sondern ist von ganzem Herzen freigebig und gibt „sieben oder sogar acht“. Einige vorsichtige Personen mögen denken, dies sei sehr unvernünftig, weil sie befürchten, in Not zu geraten, falls sich ein Unglück ereignet. Wenn aber einen freigebigen Menschen ein Unglück ereilt, wird ihm mit größerer
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