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Des Menschen Errettung der Rechtfertigung Gottes untergeordnetDer Wachtturm 1957 | 1. Oktober
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das er seine Nachfolger beten lehrte, setzte er auch die Heiligkeit des Namens Jehovas an die erste Stelle. „Unser Vater in den Himmeln, dein Name werde geheiligt.“ Wenn du dieses Gebet betest, setzt auch du den Namen Jehovas und seine Heiligung und Rechtfertigung an die erste Stelle. Und indem du dieses Gebet betest, unterordnest auch du die menschlichen Interessen der Rechtfertigung Jehovas. — Matth. 6:9; 22:37-39, NW.
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Mein Lebensziel verfolgendDer Wachtturm 1957 | 1. Oktober
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Mein Lebensziel verfolgend
Von A. E. Tharp erzählt
DA ICH jetzt 25 Jahre im Vollzeitdienst für Jehova und seinen König gestanden habe, verweilt mein Sinn gerne bei dem Gedanken an die schöne, geschäftige Zeit, die ich verlebte.
Im Jahre 1929 war mein Vater ein Abonnent des Goldenen Zeitalters. Er besaß auch einige der Wachtturm-Bücher, die damals erschienen. Die Artikelserie im Goldenen Zeitalter „When the World Went Mad“ [„Als die Welt wahnsinnig wurde“] von Daniel Morgan fesselte mich sehr, und ich freute mich darüber. Im nächsten Sommer sah ich bei Nachbarn das Buch Schöpfung, das meinem Vater gehörte. Ich war damals 16 Jahre alt und hatte an einer höheren Schule Geologie-Unterricht erhalten. Ich nahm das Buch mit nach Hause und las es mit wachsendem Interesse. Als ich den Abschnitt über „Weihung“ gelesen hatte, gab ich mich Jehova rückhaltlos hin. In dem Sommer, der meiner Graduierung an der höheren Schule folgte, wurde ich in einem Biberteich getauft und begann mit einigen Brüdern des Ortes in den Dienst zu gehen und so mein Lebensziel zu verfolgen.
In jenem Herbst unterrichtete uns Der Wachtturm, daß wir von zwei reisenden Vertretern der Gesellschaft besucht werden würden, von A. H. Macmillan und seinem Begleiter G. Y. McCormick. Während jenes Besuches fragte mich Bruder Macmillan: „Warum bist du nicht Pionier?“ Er versicherte mir, daß mich die Gesellschaft trotz Minderjährigkeit in den Pionierdienst aufnehmen würde. So wurde unverzüglich ein Brief nach Brooklyn gesandt, und bald kam die begehrte Ernennung zum Pionier. Im Jahre 1932 wanderte ich „über den Berg“ in mein Gebiet, das etwa fünf Kilometer entfernt lag. Im folgenden Sommer benutzte ich das Fahrrad meines Bruders; dann erhielt ich eine alte Stute und fuhr bis zum Herbst mit dem Einspänner; schließlich schloß sich mir mein Bruder an, um bis zu seinem Tode, zwei Jahre später, mit mir Pionierdienst zu tun.
In Miles City, Montana, erwartete ich mit einem anderen Partner die Gebietszuteilung für den Sonderpionierdienst. Es stellte sich heraus, daß wir nach Milwaukee, Wisconsin, gehen sollten. Dort benutzten wir damals (1938) an den Türen das Grammophon und verbreiteten das Buch Feinde. Wir machten vielerlei Erfahrungen. Außergewöhnlich war, daß ich mit dem Generaldirektor der Allis Chalmers Corporation sprechen und die Platte „Resolution“ vor ihm und seinem Büropersonal abspielen konnte. Dann erlebten wir auch den Beginn der Pöbelaktionen, die zwei Jahre später im ganzen Lande aufflammten. Wir erhielten ferner wertvolle Schulung, indem wir mit einer großen Versammlung zusammenarbeiteten. Das war auch meine erste Schulung im öffentlichen Sprechen, das einige Jahre später in Gilead noch beträchtlich verbessert werden mußte.
Schließlich wurden Aarne und ich für immer getrennt, und ich erhielt eine Zuteilung als Zonendiener, darauf wieder als Sonderpionier und dann als „Diener für die Brüder“. Während dieser Zeit gab es in Kansas
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