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  • Stets freudig in Jehovas Dienst
    Der Wachtturm 1971 | 15. Dezember
    • die als die „große Drangsal“ bezeichnet wird, „wie es seit Anfang der Welt bis jetzt noch keine gegeben hat, nein, noch je wieder geben wird“. Während die „Bedrängniswehen“ zunehmen, sollten wir wie die Christen des ersten Jahrhunderts zu Jehova beten, er möge uns helfen, fortgesetzt freimütig sein Wort zu verkündigen. — Matth. 24:7, 8, 21; Apg. 4:24-30.

      27. Wie können wir das Ziel, ewiges Leben, erreichen?

      27 Wie wollen wir unser Leben gestalten? Bestimmt wollen wir nicht nach den in der Welt geltenden Sittenmaßstäben leben, die in letzter Zeit immer mehr gelockert wurden, so daß man sie mit Treibsand vergleichen könnte, in dem der Unvorsichtige umkommt. Wir wollen uns auch weder von der im Verfall begriffenen Religion dieser Welt und deren korrupter Politik noch von deren Ideologien und Haßgefühlen, noch von deren Frustration und Verwirrung beeinflussen lassen. Nein, wir wollen das wirkliche Leben leben. Dann müssen wir aber wie Jehova Gerechtigkeit lieben und Gesetzlosigkeit hassen und müssen eine „vortreffliche Grundlage für die Zukunft“ schaffen. (Ps. 11:7; Spr. 6:16-18; 1. Tim. 6:17-19) Wir müssen ferner in unserer Liebe noch mehr überströmen, müssen biblische Erkenntnis in uns aufnehmen und im Dienste Gottes „erfüllt sein ... mit der Frucht der Gerechtigkeit“. (Phil. 1:9-11) Mögen wir unseren Blick auf das ewige Leben gerichtet halten und Jehova zusammen mit Christus Jesus und allen anderen treuen Zeugen weiterhin „mit ungeteiltem Herzen und mit williger Seele“ dienen. — 1. Chron. 28:9.

  • Getrennt von der Welt
    Der Wachtturm 1971 | 15. Dezember
    • Getrennt von der Welt

      „Diese Dinge gebiete ich euch, daß ihr einander liebt. Wenn die Welt euch haßt, so wißt, daß sie mich vor euch gehaßt hat.“ — Joh. 15:17, 18.

      1. Was bereitet Jehova schon seit langem vor, und für wen?

      IN SEINER spannenden Prophezeiung über ‘das Zeichen des Abschlusses des Systems der Dinge’ beschrieb Jesus die „Bedrängniswehen“, unter denen die Menschen heute in der ganzen Welt leiden. Dann sprach er von seinem Kommen als König in himmlischer Herrlichkeit und von einem Scheidungswerk, das unter den Nationen durchgeführt würde. Demütige, schafähnliche Menschen würden von ihm mit den Worten eingeladen: „Kommt her, die ihr den Segen meines Vaters habt, ererbt das Königreich, das seit Grundlegung der Welt für euch bereitet ist.“ (Matth. 24:3-8; 25:31-34, 46) Jehova Gott hat mit den Vorbereitungen des Herrschaftsgebiets dieses Königreiches für die Menschenwelt, die für eine Erlösung in Frage kommt, schon in den Tagen des gottesfürchtigen Abel begonnen. — Luk. 11:50, 51; 2. Petr. 3:13.

      2. (a) Was muß man tun, um ‘das Königreich zu ererben’? (b) Warum kannst du damit rechnen, daß du auf Widerstand stößt?

      2 Möchtest du zu der gerechten Welt gehören, die mit ewigem Leben im irdischen

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