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  • Eine gereinigte Erde
    Der Wachtturm 1973 | 1. September
    • Da sich diese gesalbten Zeugen Jehovas gemäß den Grundsätzen des Wortes Gottes gereinigt haben und die Früchte des Geistes Gottes hervorbringen, leben sie nun für Gottes neue Ordnung. (Gal. 5:22, 23; Eph. 4:20-24) In ihrem „geistigen Paradies“ haben sich Hunderttausende, die aus den Nationen herausgekommen sind, niedergelassen. Diese werden die „große Volksmenge“ bilden, die den Krieg von Har-Magedon und die Niederlage Gogs überleben und ewig auf Erden leben wird. (Offb. 7:9-17; Matth. 25:31-40, 46; Joh. 10:16) Sie nehmen jetzt die Warnung vor dem Angriff Gogs zur Kenntnis und erwarten den Sieg Jehovas und die Rechtfertigung seines Namens. Sie hoffen zuversichtlich, ewig auf einer Erde zu leben, die sowohl buchstäblich von der Verschmutzung der Luft, des Wassers und der Nahrung gereinigt als auch frei sein wird von sittlicher Verderbtheit, denn sie wissen, daß über den König und Hirten Christus Jesus geschrieben steht: „Mit Gerechtigkeit wird er die Geringen richten, und mit Geradheit wird er Zurechtweisung erteilen müssen zugunsten der Sanftmütigen der Erde. ... Und Gerechtigkeit wird sich als der Gurt seiner Hüften erweisen und Treue als der Gurt seiner Lenden.“ — Jes. 11:4, 5.

  • Erwiderst du Gottes Liebe?
    Der Wachtturm 1973 | 1. September
    • Erwiderst du Gottes Liebe?

      GOTTES Vorhaben, die Toten ins Leben zurückzurufen, ist ein Ausdruck seiner Liebe. Er ist der sündigen, sterbenden Menschheit gegenüber nicht verpflichtet. Er schuldet verstorbenen Menschen keine Auferweckung. Seine Liebe zur Menschenwelt ist jedoch so groß, daß er nicht einmal seinen liebsten Sohn verschonte, um eine Grundlage zu schaffen, auf der er mit der Menschheit handeln und Verstorbene zum Leben zurückbringen kann. (Röm. 8:32) Jesus Christus sagte: „So sehr hat Gott die Welt geliebt, daß er seinen einziggezeugten Sohn gab, damit jeder, der Glauben an ihn ausübt, nicht vernichtet werde, sondern ewiges Leben habe.“ — Joh. 3:16.

      Dadurch, daß Jehova Gott seinen Sohn dahingab, werden Millionen, die gestorben sind, ohne ihn wirklich zu kennen, die Möglichkeit erhalten, wieder zu leben und ihn kennen- und liebenzulernen. Menschen, die in ein Verhältnis zu Gott gelangt sind, ist es durch die Auferstehungshoffnung möglich gewesen, selbst bis zum Tod treu auszuharren und angesichts des Verlustes liebgewonnener Personen Trost zu finden. — 1. Thess. 4:13, 14; Offb. 2:10.

      Wie erwiderst du Gottes Liebe? Bewegt sie dich dazu, mit ihm besser vertraut zu werden, soviel wie möglich über seine Handlungsweise mit der Menschheit kennenzulernen?

      Im Verlauf von etwa sechzehn Jahrhunderten leitete Jehova Gott durch seinen Geist ungefähr vierzig verschiedene Männer an, einen zuverlässigen Bericht über sein Vorhaben, seine Wege und seine Handlungsweise aufzuzeichnen. Dieser Bericht ist in den sechsundsechzig Büchern der Bibel enthalten. Er zeigt, wie Jehova im Laufe vieler Jahrhunderte mit Einzelpersonen, Völkern und Nationen handelte. Der Bericht hilft uns erkennen, wie sich Gott unter den verschiedensten Umständen verhält, und zeigt die Gründe für Gottes Vorgehen. So können wir durch die Bibel eine gute Erkenntnis über Gott erlangen.

      Wenn du von dem aufrichtigen Wunsch, Gott besser kennenzulernen, bewogen wirst, die Bibel zu studieren, dann erwiderst du Gottes Liebe. Du zeigst, daß du es schätzt, daß Gott für einen zuverlässigen schriftlichen Bericht für die Menschheit gesorgt hat.

      Natürlich genügt das Studium der Bibel an und für sich nicht. Wir sollten auch den

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