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Des Todes Christi gedenkenDer Wachtturm 1977 | 1. April
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seid, wenn ihr Liebe unter euch habt.“ An dieser Eigenschaft der Liebe, die von Jehova Gott und Jesus Christus so auffallend zum Ausdruck gebracht wird, sollten gewiß wahre Christen zu erkennen sein, ungeachtet, welche Hoffnung sie haben mögen (Joh. 13:34, 35).
WO?
Die Feier zur Erinnerung an den Tod Christi ist ein freudiger Anlaß, denn Jesus konnte seinen Aposteln, mit denen er zu jenem denkwürdigen Abendmahl zusammen war, sagen: „Ich habe die Welt besiegt“ (Joh. 16:33). Dadurch, daß Jesus seine Lauterkeit bewahrte, bewies er, daß der Teufel ein Lügner und Gott wahrhaftig ist, und das ist sicherlich ein Grund zur Freude. In wenigen Tagen werden Jehovas Zeugen in über 40 000 Versammlungen auf der ganzen Erde freudig des Todes Jesu gedenken können. Gehörst du zu denen, die alles, was Jehova Gott und Jesus Christus für sie getan haben, schätzen und mehr darüber erfahren möchten? Wenn ja, dann laden wir dich ein, am 3. April 1977 nach Sonnenuntergang in einem der Königreichssäle der Zeugen Jehovas an der Feier zur Erinnerung an den Tod Christi teilzunehmen, die zum Lobpreis Jehovas und zu deinem eigenen geistigen Wohl beitragen wird.
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Jesu königlicher Akt der DemutDer Wachtturm 1977 | 1. April
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Jesu königlicher Akt der Demut
EINE der hervorstechendsten Eigenschaften Jesu Christi ist seine Demut. Er gab bereitwillig seine hohe Stellung im Himmel auf, um Mensch zu werden, „ein wenig unter Engel erniedrigt“ (Hebr. 2:7; Phil. 2:5-7). Während er auf der Erde war, lag ihm nicht daran, bedient zu werden, sondern demütig diente er anderen (Matth. 20:28). Sein vortrefflicher königlicher Akt der Demut als „König der Könige und Herr der Herren“ liegt indes noch in der Zukunft (Offb. 19:16). In 1. Korinther 15:24 wird darauf Bezug genommen mit den Worten: „Als nächstes das Ende, wenn er seinem Gott und Vater das Königreich übergibt.“ Um verstehen zu können, was das bedeutet, müssen wir berücksichtigen, weshalb sich Jehova vorgenommen hat, seinen Sohn als König regieren zu lassen.
Als Jehova Gott die ersten Menschen, Adam und Eva, erschuf, wünschte er, daß sie in seiner Liebe und in vollkommener Einheit mit ihm blieben. Er hatte sie so erschaffen, daß sie nur dann ewig leben konnten, wenn sie durch vollkommenen Gehorsam ein gutes Verhältnis zu ihm aufrechterhielten. Durch die Übertretung des Gesetzes Gottes entfremdeten Adam und Eva sich ihrem Schöpfer und verloren die geistige Verbindung, die sie benötigten, um am Leben zu bleiben. Da Adam seine Vollkommenheit zerstört hatte, verlor er auch die Fähigkeit, vollkommene Nachkommen zu zeugen. „Darum“, heißt es in der Bibel, „so, wie durch e i n e n Menschen die Sünde in die Welt hineingekommen ist und durch die Sünde der Tod und sich so der Tod zu allen Menschen verbreitet hat, weil sie alle gesündigt hatten ...“ (Röm. 5:12). Da Sünde bedeutet, das Ziel des vollkommenen Gehorsams gegenüber Gott zu verfehlen, geriet die ganze Menschheit mit ihrem Schöpfer in Uneinigkeit.
Gott wollte jedoch nicht, daß diese Situation andauerte. Das geht aus dem hervor, was Paulus in 1. Korinther 15:25, 26 von der Herrschaft Christi sagte: „Er [Christus] muß als König regieren, bis Gott alle Feinde unter seine Füße gelegt hat. Als letzter Feind wird der Tod zunichte gemacht.“ Damit der Tod
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