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  • „Kämpfe den guten Kampf des Glaubens“
    Der Wachtturm 1963 | 1. März
    • ganz besonders beistehen. Paulus gab Timotheus somit treffenden Rat. Jeder Christ sollte seinem Bruder helfen, „den vortrefflichen Kampf des Glaubens“ zu kämpfen und das ewige Leben fest zu ergreifen. Darum haben Jehovas Zeugen für das Jahr 1963 als Motto auch den Text gewählt: Habt Glauben zum Lebendigerhalten der Seele. (Hebr. 10:39, NW) Damit wollen sie ihre Hoffnung zum Ausdruck bringen, daß außer jenen, die bereits Zeugen Jehovas sind, noch Hunderttausende, ja Millionen, die das Licht suchen, es finden und das wirkliche Leben fest ergreifen werden, sofern es Gottes Wille ist. Diesen Menschen das Licht zu bringen ist die Pflicht der Zeugen Jehovas. Sie müssen die Wahrheit und das Licht aus Gottes Wort bis an das Ende der Erde ausbreiten. Durch Jehovas unverdiente Güte hoffen sie es zu tun, bis dieses System der Dinge zu Ende ist. Nach den Worten Jesu sollte es getan werden. Er sagte: „Diese gute Botschaft vom Königreich wird gepredigt werden auf der ganzen bewohnten Erde, allen Nationen zu einem Zeugnis, und dann wird das Ende kommen.“ — Matth. 24:14, NW.

  • Kannst du dich noch erinnern?
    Der Wachtturm 1963 | 1. März
    • Kannst du dich noch erinnern?

      Hast du die letzten Ausgaben des Wachtturms sorgfältig gelesen? Wenn ja, dann solltest du folgende wichtige Gedanken wiedererkennen. Prüfe dich.

      ● Warum ist es für Christen gefährlich, Menschen zu folgen?

      Weil Menschen unvollkommen sind, Fehler machen und auch untreu werden können. Wir können sie jedoch nachahmen, wenn sie zu denen gehören, „welche durch Glauben und Ausharren die Verheißungen ererben“. — S. 614.a

      ● Welche Gruppe von Menschen entwickelte den Papyrus-Kodex, die ursprüngliche Buchform?

      Die ersten Christen. — S. 653.

      ● Mit wem sollten sich christliche Kinder nicht anfreunden?

      Nicht mit weltlichen Kindern, die Jehova Gott nicht lieben und sich nicht an die göttlichen Grundsätze halten, die in seinem Worte enthalten sind. — S. 659.

      ● Über welche Dinge geben uns die Psalmen Licht für unseren Pfad?

      Sie enthalten genaue geschichtliche Aufschlüsse, gesunde Lehren und Ermahnungen zu einem rechten Wandel. — S. 710, 711.

      ● Warum kann der Text 1. Johannes 5:7 nicht verwendet werden, um die Dreieinigkeitslehre zu beweisen?

      Weil er unecht, eine Einfügung ist. — S. 716.

      ● Sollten sich Christen mit der außersinnlichen Wahrnehmung befassen?

      Nein. Die verschiedenen Arten der außersinnlichen Wahrnehmung wie zum Beispiel die hellseherischen, telepathischen, visionären und psychometrischen Eindrücke und die Vorhersagungen lassen einen spiritistischen Einfluß erkennen. — S. 735, 736.

      ● Übernahm der Apostel Johannes seine Lehre über Jesus als „das Wort“ von Plato?

      Nein. Er bezeichnet Jesus als „das Wort“, weil die Bibel zeigt, daß Jesus in seinem vormenschlichen Dasein Gottes Sprecher war. — S. 761.

      ● Was ist eine bedingte Unterordnung?

      Eine Unterordnung, die durch andere Faktoren eingeschränkt wird, zum Beispiel eine Unterordnung, die Gottes Willen berücksichtigt und gemäß diesem Willen gestaltet wird. — S. 15.

      ● Wer ist der in 1. Petrus 2:17 erwähnte „König“, den Christen ehren sollten?

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