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Jehova setzt die Erfüllung seiner Prophezeiungen durchDer Wachtturm 1965 | 1. Februar
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GOTTES KÖNIGREICH NICHT FÜR IMMER GESTÜRZT
Warum war Jehova Gott nicht bekümmert? Weil diese ununterbrochenen „Zeiten der Heiden“ oder „bestimmten Zeiten der Nationen“, die mit der Verödung Judas im siebten jüdischen Monat des Jahres 607 v. Chr. ihren Anfang nahmen, nur so lange dauern sollten, bis Schilo, dem das Recht auf das gestürzte Königreich Gottes zustände, käme. Ihm würde Gott die Krone, den königlichen Kopfbund und das Zepter geben, damit er inmitten der Heiden, der weltlichen Nationen, seiner Feinde, herrsche. Wann aber sollte der königliche Sohn Davids inthronisiert werden? Der himmlische König der Ewigkeit hatte die Zeit festgesetzt. Er sagte es voraus, und er ließ es in seinem inspirierten Wort aufzeichnen. Unfehlbar bewirkte er die Erfüllung. In der nächsten Wachtturm-Ausgabe werden wir besprechen, wie lange die „Zeiten der Heiden“ dauerten. — 1. Mose 49:19; Luk. 21:24; Hes. 21:30-32; Ps. 110:1-6.
Die Propheten Jesaja, Jeremia, Hesekiel und Daniel erlebten in ihren Tagen die Erfüllung vieler zuvor gegebenen Prophezeiungen Jehovas, und sie vertrauten vollständig auf die Fähigkeit Jehovas, die zukünftigen Ereignisse vorauszusagen und auch die Erfüllung seiner Prophezeiungen durchzusetzen. Viele von ihnen wurden dazu inspiriert, über den Einen, „welchem das Recht gehört“, und über sein Kommen, um das Königtum auf dem „Thron Jehovas“ auszuüben, zu schreiben, und deshalb hatten die Apostel und die ersten Christen das prophetische Wort um so befestigter, denn sie hatten den schriftlichen Bericht und erlebten sogar als Augenzeugen die Erfüllung vieler Prophezeiungen dieser Propheten. — 2. Petr. 1:19.
Seit den Tagen der Apostel sind 1900 Jahre vergangen, und wir können noch zuversichtlicher sein als die Christen des ersten Jahrhunderts, denn seit jenem Zeitpunkt haben sich zahlreiche Prophezeiungen erfüllt. Der, „welchem das Recht gehört“, wird die Weltherrschaft den Händen der Nationen entreißen und sie zum Segen aller auf Erden lebenden Familien behalten. Denken wir an das, was Petrus in seinen weiteren Worten sagt: „Keine Prophezeiung der Schrift [entspringt] irgendeiner privaten Auslegung ... Denn die Prophetie wurde niemals durch den Willen eines Menschen hervorgebracht, sondern Menschen redeten von Gott aus, so wie sie vom heiligen Geist getragen wurden.“ Der allweise Geber von Prophezeiungen setzt auch deren Erfüllung durch. — 2. Petr. 1:20, 21.
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BekanntmachungenDer Wachtturm 1965 | 1. Februar
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Bekanntmachungen
PREDIGTDIENST
Als Jesus vor fast zweitausend Jahren in Bethlehem geboren wurde, sang eine Heerschar von Engeln auf einem Feld dort in der Nähe: „Herrlichkeit Gott in den Höhen droben und Friede auf der Erde unter Menschen guten Willens.“ Wer sind diese „Menschen guten Willens“? Die Hirten, denen diese Botschaft verkündet wurde, waren bestimmt Menschen guten Willens, auch Joseph und Maria, der alte Simeon und die betagte Prophetin Anna sowie schließlich die Apostel und Jünger Jesu. Sie alle waren Menschen, die in Gottes Gunst standen oder sein Wohlwollen genossen. In der heutigen Zeit sind schon Hunderttausende von Menschen aus den verschiedensten Nationen, von den verschiedensten Sprachgruppen und Hautfarben, aus mindestens 194 Ländern, „Menschen guten Willens“ geworden, und sie bemühen sich eifrig, aufrichtigen Wahrheitssuchern zu helfen, ebenfalls „Menschen guten Willens“ zu werden, indem sie sie in ihren Wohnungen besuchen und mit ihnen kostenlos Bibelstudien durchführen. Im Monat Februar bieten sie bei ihrer Tätigkeit besonders die Zeitschrift Der Wachtturm an. Das Jahresabonnement auf diese Zeitschrift, die zweimal im Monat erscheint, beträgt 5 DM (Österreich S 26; Schweiz 5 Fr.; Luxemburg 50 lfrs). Als Geschenk werden drei bibelerklärende Broschüren abgegeben.
„WACHTTURM“-STUDIEN FÜR DIE WOCHE VOM
28. Februar: Aus dem Tod zum Leben hinübergehen. Seite 72.
7. März: Aus den Grüften zu einer „Auferstehung des Lebens“, ¶¶ 1-37. Seite 77.
11. März: Aus den Grüften zu einer „Auferstehung des Lebens“, ¶¶ 38-45, ferner: Aus den Grüften zu einer „Auferstehung des Gerichts“. Seite 85.
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