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  • Befreiung der Menschheit für das Leben in Gottes neuer Ordnung
    Der Wachtturm 1972 | 15. April
    • nahe! Wir dürfen nicht erwarten, daß dieser Befreier aus den „Edlen“ der Menschen oder aus den Erdenmenschen kommt. Würden wir das tun, so würden wir „verflucht“! Die Umstände zwingen uns, ihn von Jehova zu erwarten. Wer ist dieser Befreier?

      31. Was wird Jehovas Auserwählter tun können, und warum ist das eine wichtige Voraussetzung für eine neue Ordnung?

      31 Es ist derjenige, den Jehova Gott erwählt hat und der diese alten dämonischen „Himmel“ beseitigen kann. Es kann keine neue Ordnung für die Menschheit geben, bevor die bösen „Himmel“, die die gegenwärtige alte Ordnung beherrschen, beseitigt sind. Ohne „neue Himmel“ kann es keine neue Ordnung für die Menschheit geben. Das ist eine wichtige, ja die wichtigste Voraussetzung. Jehova Gott hat verheißen, daß er „neue Himmel“ schaffen werde.

      32. Inwiefern werden die „neuen Himmel“ das Gegengewicht zu den ‘Himmeln, die jetzt sind’, bilden, und wer ist derjenige, der in den „neuen Himmeln“ die wichtigste, bedeutendste Stellung einnimmt?

      32 Wie die bösen ‘Himmel, die jetzt sind’, aus übernatürlichen, unsichtbaren Geistgeschöpfen bestehen, so müssen auch die neuen Himmel aus übermenschlichen, unsichtbaren Geistgeschöpfen bestehen. Der Apostel Petrus spornte seine Mitchristen an, weiterhin auf Gott zu warten und auf ihn zu vertrauen, indem er ihnen schrieb: „Doch gibt es neue Himmel und eine neue Erde, die wir nach seiner Verheißung erwarten, und in diesen wird Gerechtigkeit wohnen.“ (2. Petr. 3:13) Gott hat denjenigen, der in diesen „neuen Himmeln“ die höchste, die wichtigste und maßgebendste Stellung einnehmen wird, seinen treuen Sohn, den Herrn Jesus Christus, bereits erweckt. Gepriesen sei dieser Befreier!

  • Den Grund zu Gottes neuer Ordnung legen
    Der Wachtturm 1972 | 15. April
    • Den Grund zu Gottes neuer Ordnung legen

      1. Welche Hoffnung hatten die Christen, an die die Worte in 2. Petrus 3:13 gerichtet waren? Warum erhebt sich aber in diesem Zusammenhang eine Frage?

      DIE Christen, an die der Apostel Petrus damals die Worte schrieb: „Es [gibt] neue Himmel und eine neue Erde, die wir nach seiner Verheißung erwarten“, hofften, zur Zeit des Abschlusses des gegenwärtigen Systems der Dinge zu diesen „neuen Himmeln“ zu gehören. (2. Petr. 3:13; Matth. 24:3; 28:20) Sie hofften, mit dem ihnen von Gott gegebenen Führer und Haupt, Jesus Christus, in diesen „neuen Himmeln“, unter denen die Menschheit schließlich leben wird, vereint zu werden. Sie freuten sich darauf, die bösen, dämonischen „Himmel“ zu ersetzen, die über die ganze Menschheit Tod und Verderben zu bringen drohen. Wie ist es aber möglich, daß gewöhnliche Menschen wie sie und andere Jünger Jesu Christi zu den „neuen Himmeln“ gehören können?

      2. Was schrieb Petrus zu Beginn seines ersten Briefes, wodurch er dieses Geheimnis lüftete?

      2 Der Apostel Petrus lüftete dieses Geheimnis, indem er an Personen, die wie er an das Loskaufsopfer Jesu Christi glaubten, schrieb: „Gesegnet sei der Gott und Vater unseres Herrn Jesus Christus, denn nach seiner großen Barmherzigkeit

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