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  • Jehova behütet die, die auf ihn hoffen
    Der Wachtturm 2005 | 1. Juni
    • Jehova behütet die, die auf ihn hoffen

      „Lass deine liebende Güte und deine Wahrhaftigkeit selbst mich beständig behüten“ (PSALM 40:11).

      1. Worum bat König David Jehova, und wie wird gegenwärtig dieser Bitte entsprochen?

      KÖNIG DAVID von Israel „hoffte ernstlich auf Jehova“ und es drängte ihn, zu sagen, dass Jehova ‘sein Ohr zu ihm neigte und seinen Hilferuf hörte’ (Psalm 40:1). Er erlebte wiederholt, wie Jehova die behütet, die ihn lieben. Daher konnte David Jehova bitten, ihn beständig zu behüten (Psalm 40:11). David ist gegenwärtig im Gedächtnis Jehovas gut aufgehoben als jemand, der mit einer „besseren Auferstehung“ belohnt wird, denn er zählt zu den treuen Männern und Frauen, denen dies verheißen wurde (Hebräer 11:32-35). Seine Zukunft könnte somit nicht sicherer sein, steht sein Name doch in Jehovas „Gedenkbuch“ (Maleachi 3:16).

  • Jehova behütet die, die auf ihn hoffen
    Der Wachtturm 2005 | 1. Juni
    • Behütet durch liebende Güte und Wahrhaftigkeit

      9, 10. (a) Wie wird das Volk Gottes durch Jehovas Wahrhaftigkeit behütet? (b) Wie lässt sich anhand der Bibel zeigen, dass Jehova seine Treuen durch seine liebende Güte behütet?

      9 In dem Gebet, das in Psalm 40 aufgezeichnet ist, bat David darum, dass Jehovas liebende Güte und Wahrhaftigkeit ihn behüten. Jehovas Wahrhaftigkeit und seine Gerechtigkeitsliebe erfordern es, dass er seine Maßstäbe deutlich erläutert. Wer sich daran hält, dem bleiben sehr viele Belastungen, Ängste und Probleme erspart, die andere haben, die seine Maßstäbe missachten. Zum Beispiel können wir uns selbst und unsere Angehörigen vor vielen herzzerreißenden Problemen bewahren, wenn wir keine Drogen nehmen, nicht zu viel Alkohol trinken und weder ein promiskuitives noch ein gewalttätiges Leben führen. Selbst wer einmal von Jehovas Weg der Wahrhaftigkeit abkommen sollte — wie David manchmal —, kann darauf vertrauen, dass Gott nach wie vor „ein Ort der Verborgenheit“ für reuige Missetäter ist. Diese können freudig ausrufen: „Vor Bedrängnis wirst du mich behüten“ (Psalm 32:7). Welch ein Ausdruck der liebenden Güte Gottes!

      10 Ein weiteres Beispiel für die liebende Güte Gottes besteht darin, dass Gott seinen Dienern rät, sich von der Welt, die er bald vernichten wird, getrennt zu halten. Wir lesen: „Liebt nicht die Welt noch die Dinge in der Welt. Wenn jemand die Welt liebt, so ist die Liebe des Vaters nicht in ihm; denn alles in der Welt — die Begierde des Fleisches und die Begierde der Augen und die auffällige Zurschaustellung der Mittel, die jemand zum Leben hat — stammt nicht vom Vater, sondern stammt von der Welt.“ Wenn wir diese Warnung beachten, ist unser Leben buchstäblich für alle Ewigkeit behütet, denn es heißt weiter: „Überdies, die Welt vergeht und ebenso ihre Begierde, wer aber den Willen Gottes tut, bleibt immerdar“ (1. Johannes 2:15-17).

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