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Was sagt der Schöpfungsbericht wirklich?Erwachet! 1988 | 8. Dezember
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Im ersten Kapitel des 1. Buches Mose erscheint wiederholt eine bemerkenswerte Aussage. Bezüglich des fünften Schöpfungstages wird uns in 1. Mose 1:21 beispielsweise berichtet: „Gott ging daran, die großen Seeungetüme zu erschaffen und jede lebende Seele, die sich regt, die die Wasser hervorwimmelten, nach ihren Arten.“
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Was sagt der Schöpfungsbericht wirklich?Erwachet! 1988 | 8. Dezember
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Es wurde also jede Art erschaffen und nicht jede einzelne Unterart. Doch die verschiedenen „Arten“ wurden getrennt voneinander erschaffen und stammen nicht voneinander ab. Innerhalb einer jeden „Art“ kann es eine große Vielfalt geben, wie wir das bei der „Art“ Hund, der „Art“ Katze und der „Art“ Mensch beobachten können. Aufgrund der vom Schöpfer stammenden genetischen Faktoren würden diese „Arten“ aber immer voneinander getrennt bleiben. Darum können sich z. B. Hund und Katze nicht paaren und so eine neue Lebensform hervorbringen.
Das widerspricht natürlich der Evolutionstheorie — aber nicht den beobachteten Tatsachen. Tiere bringen zwar eine große Vielfalt innerhalb ihrer „Art“ hervor, hingegen hat man noch nie beobachtet, daß durch Fortpflanzung oder Entwicklung eine andere „Art“ entstanden wäre.
Wie steht es indessen mit den Ähnlichkeiten im Aufbau des Körpers zwischen verschiedenen Tierarten? Das ist leicht zu verstehen, wenn man bedenkt, daß alle Tierarten von einem Schöpfer stammen und aus den gleichen Materialien der Erde gebildet wurden, um in einer ähnlichen Umgebung zu leben.
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