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IsmaelEinsichten über die Heilige Schrift, Band 1
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Als Nomade in der Wildnis Paran erfüllte er die Prophezeiung, die lautete: „Er wird ein Zebra von Mensch werden. Seine Hand wird gegen jedermann sein, und die Hand jedermanns wird gegen ihn sein; und vor dem Angesicht aller seiner Brüder wird er zelten“ (1Mo 21:17-21; 16:12).
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IsmaeliterEinsichten über die Heilige Schrift, Band 1
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Wie Gott verheißen hatte, wurden die Ismaeliter zu „einer großen Nation“, die ‘vor Menge nicht gezählt werden konnte’ (1Mo 17:20; 16:10). Sie wollten sich aber nirgendwo niederlassen (sie bauten nur wenige Städte), sondern zogen das Nomadenleben vor. Ismael selbst war „ein Zebra von Mensch“, d. h. ein ruheloser Wanderer, der in der Wildnis Paran umherstreifte und sich als Bogenschütze seinen Lebensunterhalt beschaffte. Die meisten seiner Nachkommen waren Beduinen, die in Zelten wohnten, ein Volk, das die Halbinsel Sinai durchstreifte, und zwar „vor Ägypten“, d. h. ö. von Ägypten und weiter zum N Arabiens bis nach Assyrien hinüber. Es war als ein wildes, kriegerisches Volk bekannt, mit dem nur schwer auszukommen war. Auf die Ismaeliter traf dasselbe zu, was von Ismael, ihrem Vater, gesagt wurde: „Seine Hand wird gegen jedermann sein, und die Hand jedermanns wird gegen ihn sein“ (1Mo 16:12; 21:20, 21; 25:16, 18).
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