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Jephtha hält sein GelübdeDer Wachtturm 2007 | 15. Mai
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Auch Jephtha macht inzwischen einiges durch. Seine habgierigen Halbbrüder haben ihn weggejagt, weil sie sein Erbe für sich wollen. Jephtha ist aus diesem Grund nach Tob gezogen; die Gegend liegt östlich von Gilead und ist vor Israels Feinden ungeschützt. Dort schließen sich ihm „lose Männer“ an. Vermutlich sind das Männer, die ihre Arbeit durch die Unterdrücker verloren oder sich gegen die Knechtschaft aufgelehnt haben. Sie ‘ziehen mit ihm aus’, was vielleicht bedeutet, dass sie mit Jephtha bei den feindlichen Nachbarn einfallen.
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