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„Wo immer der Wildbach fließt, wird alles leben“Die reine Anbetung Jehovas – endlich wiederhergestellt!
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Doch nicht umsonst vermittelt die Vision auch die Warnung, dass manche irgendwann nicht mehr für die Wahrheit empfänglich sind. Sie weigern sich ab einem bestimmten Punkt, entsprechend zu leben.c Damit gleichen sie den sumpfigen Stellen und Tümpeln im Toten Meer, die nicht geheilt werden. Tun wir doch alles, damit uns das nicht passiert!
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„Wo immer der Wildbach fließt, wird alles leben“Die reine Anbetung Jehovas – endlich wiederhergestellt!
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14, 15. (a) Welche Warnung vermitteln die sumpfigen Stellen in Hesekiels Vision? (b) Wie kommt uns der Fluss aus Hesekiels Vision heute zugute?
14 Die sumpfigen Stellen, die nicht geheilt werden, sind uns eine Warnung. Stoppen wir niemals den Zufluss des Segens Jehovas in unserem Leben. Es wäre tragisch, wenn wir uns wie so viele Menschen heute nicht heilen lassen würden (Mat. 13:15).
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„Wo immer der Wildbach fließt, wird alles leben“Die reine Anbetung Jehovas – endlich wiederhergestellt!
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Trotzdem werden einige den Segen Jehovas zurückweisen und ungehorsam werden. Manche werden vielleicht schon in den 1 000 Jahren rebellieren, doch sie werden den Frieden im Paradies nicht stören dürfen (Jes. 65:20). Das erinnert an die sumpfigen Stellen aus Hesekiels Vision, die leblos oder „dem Salz überlassen“ bleiben. Wie dumm, das kostbare Wasser des Lebens stur abzulehnen! Andere werden nach der Tausendjahrherrschaft rebellieren und sich auf Satans Seite schlagen. Doch alle Gegner der gerechten Regentschaft Jehovas erwartet das gleiche Ende: ewiger Tod (Offb. 20:7-12).
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„Wo immer der Wildbach fließt, wird alles leben“Die reine Anbetung Jehovas – endlich wiederhergestellt!
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b Einige Bibelkommentatoren sehen darin eine positive Aussage, weil die Salzgewinnung in der Region des Toten Meeres schon lange ein einträgliches Geschäft ist. Salz wird in dieser Vision allerdings nicht als Konservierungsmittel bezeichnet. Stattdessen wird es mit sumpfigen Stellen in Verbindung gebracht, die „nicht geheilt werden“. Sie bleiben leblos, weil das Wasser aus Jehovas Haus sie nicht erreicht. In diesem Fall scheint Salz also eine negative Bedeutung zu haben (Ps. 107:33, 34; Jer. 17:6).
c Dazu passt Jesu Vergleich vom Schleppnetz. Viele Fische gehen ins Netz, aber nicht alle sind gut. Die ungeeigneten werden weggeworfen. Wie Jesus andeutet, könnte eine beachtliche Menge derer, die in Jehovas Organisation kommen, irgendwann untreu werden (Mat. 13:47-50; 2. Tim. 2:20, 21).
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