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Ein fürsorglicher HirteDer Wachtturm 2008 | 1. Februar
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Jesus ging dabei auf das Alltagsleben eines Hirten ein. Er sagte: „Wenn jemand in den Besitz von hundert Schafen kommt und sich eines von ihnen verirrt, wird er nicht die neunundneunzig auf den Bergen lassen und sich auf die Suche nach dem einen verirrten begeben?
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Ein fürsorglicher HirteDer Wachtturm 2008 | 1. Februar
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Der Hirte fühlte sich für jedes seiner Schafe verantwortlich. Falls sich ein Tier verirrte, wusste er genau, um welches es sich handelte. Er kannte schließlich jedes beim Namen (Johannes 10:3). Dieser fürsorgliche Hirte würde nicht eher ruhen, bis das herumstreunende Tier wieder in der Herde war. Dass er sich entfernte, um nach dem einen verirrten Schaf zu suchen, bedeutete keine Gefährdung für die anderen neunundneunzig Schafe. Hirten schlossen sich oft zusammen und ließen ihre Herden gemeinsam weiden.a Der Hirte, der sich auf die Suche nach dem streunenden Schaf machte, überließ also den Rest der Herde getrost der Obhut eines anderen Hirten.
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