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  • Sie reden mutig „aufgrund der Ermächtigung Jehovas“
    Legt gründlich Zeugnis ab für Gottes Königreich
    • Paulus und Barnabas sind in Lystra und lehnen es ab, vergöttert zu werden. Die Menschen spielen Musik, bereiten Opfer vor und verbeugen sich vor den beiden.

      „Wendet euch von diesen nutzlosen Dingen ab und wendet euch dem lebendigen Gott zu, der den Himmel und die Erde gemacht hat“ (Apostel­geschichte 14:15)

      Paulus und Barnabas sagten: „Männer, warum tut ihr das? Wir sind doch auch nur Menschen und haben die gleichen Schwächen wie ihr! Und wir verkünden euch die gute Botschaft, damit ihr euch von diesen nutzlosen Dingen abwendet und euch dem lebendigen Gott zuwendet, der den Himmel und die Erde und das Meer gemacht hat und alles, was dazugehört.

  • Sie reden mutig „aufgrund der Ermächtigung Jehovas“
    Legt gründlich Zeugnis ab für Gottes Königreich
    • Paulus und Barnabas sind in Lystra und lehnen es ab, vergöttert zu werden. Die Menschen spielen Musik, bereiten Opfer vor und verbeugen sich vor den beiden.

      „Wendet euch von diesen nutzlosen Dingen ab und wendet euch dem lebendigen Gott zu, der den Himmel und die Erde gemacht hat“ (Apostel­geschichte 14:15)

      Apg. 14:15-17

  • Sie reden mutig „aufgrund der Ermächtigung Jehovas“
    Legt gründlich Zeugnis ab für Gottes Königreich
    • 12 Welche Lehrpunkte stecken in diesen gut durchdachten Worten? Erstens: Paulus und Barnabas hielten sich nicht für etwas Besseres. Sie gaben nicht vor, etwas zu sein, was sie nicht waren. Im Gegenteil: Sie gaben demütig zu, dass sie ebenso Schwächen hatten wie die Leute, die vor ihnen standen. Natürlich hatte Gott ihnen den heiligen Geist geschenkt und sie von falschen Lehren befreit. Außerdem durften sie sich darauf freuen, einmal mit Christus zu regieren. Aber ihnen war klar, dass all das auch den Menschen in Lystra offenstand, wenn sie auf Christus hören würden.

      13 Wie stehen wir zu den Menschen, mit denen wir über die Bibel reden? Begegnen wir ihnen auf Augenhöhe? Lassen wir wie Paulus und Barnabas nicht zu, dass man uns auf einen Sockel stellt, wenn wir anderen helfen die Bibel zu verstehen? Charles Taze Russell, ein herausragender Lehrer, der Ende des 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts das Predigtwerk in Gang brachte, hat da Maßstäbe gesetzt. Er schrieb: „Wir möchten nicht, dass wir oder unsere Veröffentlichungen mit Ehre und Huldigung bedacht werden; noch wünschen wir, Ehrwürden oder Rabbi genannt zu werden.“ Bruder Russell hatte ein wirklich bescheidenes Wesen, so wie Paulus und Barnabas. Unser Ziel beim Predigen heute ist genau dasselbe: Wir möchten Menschen zum „lebendigen Gott“ hinlenken, nicht uns selbst ins Rampenlicht stellen.

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