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Die Ansicht des Christen über die obrigkeitlichen GewaltenDer Wachtturm 1990 | 1. November
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6. Wieso zeigt der Hinweis des Paulus auf das Zahlen von Steuern und Tribut, daß es sich bei den obrigkeitlichen Gewalten um die weltliche Obrigkeit handeln muß?
6 Paulus sagt weiter, daß diese Gewalten Steuern und Tribut verlangen (Römer 13:6, 7). Die Christenversammlung verlangt keine Steuern und keinen Tribut; noch erhebt Jehova oder Jesus oder irgendwelche anderen „unsichtbaren Fürsten“ solche Forderungen (2. Korinther 9:7). Steuern werden nur der weltlichen Obrigkeit gezahlt. In Übereinstimmung damit bezeichnen die von Paulus in Römer 13:7 gebrauchten griechischen Wörter für „Steuer“ und „Tribut“ insbesondere Geld, das an den Staat gezahlt wird.a
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Die Ansicht des Christen über die obrigkeitlichen GewaltenDer Wachtturm 1990 | 1. November
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a Siehe Lukas 20:22, wo das Wort „Steuer“ (phóros) gebraucht wird. In Matthäus 17:25 wird das mit „Tribut“ übersetzte Wort télos mit „Abgaben“ wiedergegeben.
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