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Gottes Wort bleibt für immerDer Wachtturm 1997 | 1. Oktober
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3. Im 4. Jahrhundert führte offenbar ein übereifriger Dreieinigkeitsverfechter in einer lateinischen Abhandlung die Worte „im Himmel: der Vater, das Wort und der heilige Geist, und diese drei sind eins“ an, als ob es sich dabei um ein Zitat aus 1. Johannes 5:7 handeln würde. Später wurde diese Passage direkt in den Text einer lateinischen Bibelhandschrift übernommen.
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Gottes Wort bleibt für immerDer Wachtturm 1997 | 1. Oktober
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Was die Einfügungen in 1. Johannes 5:7 zur Unterstützung der Dreieinigkeit und in Apostelgeschichte 13:2 zur Rechtfertigung der Messe betraf, so änderten diese nichts an der Wahrheit. Und im Laufe der Zeit wurden die Betrügereien entlarvt.
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