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Bekundet stets Liebe und GlaubenDer Wachtturm 1986 | 15. Juli
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(Lies 1. Johannes 5:16, 17.) Eine Sünde, „die nicht den Tod nach sich zieht“, wurde nicht willentlich begangen, und es wäre nicht verkehrt, darum zu beten, daß dem reumütigen Missetäter vergeben wird (Apostelgeschichte 2:36-38; 3:19; Jakobus 5:13-18).
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Bekundet stets Liebe und GlaubenDer Wachtturm 1986 | 15. Juli
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21 Wenn daher „jemand [insbesondere ein geistgesalbter Ältester] seinen Bruder beim Begehen einer Sünde erblickt, die nicht den Tod [den „zweiten Tod“] nach sich zieht, so wird er bitten, und er [Gott] wird ihm [dem Sünder] Leben geben“, indem er ihn vor der ewigen Vernichtung bewahrt. Natürlich, „jede Ungerechtigkeit ist Sünde“ oder ein Verfehlen des Zieles, was Gottes gerechte Maßstäbe betrifft. „Doch gibt es eine Sünde, die nicht den Tod nach sich zieht“, weil sie unserer Unvollkommenheit entstammt und weil wir reumütig sind und die Sünde durch das Opfer Christi bedeckt wird.
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