-
Jesus kommt, um zu ermunternDie Offenbarung — Ihr großartiger Höhepunkt ist nahe!
-
-
„Johannes an die sieben Versammlungen, die in dem Bezirk Asien sind: Unverdiente Güte und Friede sei euch von ‚Dem, der ist und der war und der kommt‘, und von den sieben Geistern, die vor seinem Thron sind,
-
-
Jesus kommt, um zu ermunternDie Offenbarung — Ihr großartiger Höhepunkt ist nahe!
-
-
2. (a) Was bedeutet die Zahl Sieben? (b) Auf wen beziehen sich die Botschaften, die am Tag des Herrn an die „sieben Versammlungen“ gerichtet werden?
2 Mit diesen Worten wandte sich Johannes an „sieben Versammlungen“, deren Namen später in der Prophezeiung angegeben werden. Die Zahl Sieben kommt in der Offenbarung wiederholt vor. Sie bezeichnet Vollständigkeit, besonders in Verbindung mit Dingen, die mit Gott und seiner gesalbten Versammlung zu tun haben. Da die Zahl der Versammlungen des Volkes Gottes am Tag des Herrn weltweit auf Zehntausende angestiegen ist, besteht kein Zweifel darüber, daß sich das, was in erster Linie den „sieben Versammlungen“ der Gesalbten gesagt wird, heute auch auf das ganze Volk Gottes bezieht (Offenbarung 1:10). Ja, die wichtige Botschaft des Johannes richtet sich an alle Versammlungen der Zeugen Jehovas und an alle, die sich ihnen irgendwo auf der Erde angeschlossen haben.
3. (a) Woher kommen gemäß den Grüßen des Johannes „unverdiente Güte und Friede“? (b) Welche Äußerung des Apostels Paulus hat Ähnlichkeit mit den Grüßen des Johannes?
3 „Unverdiente Güte und Friede“ — wie wünschenswert sind sie doch, besonders wenn wir wissen, woher sie kommen! Ihr Quell ist der Souveräne Herr Jehova selbst, der „König der Ewigkeit“, der „von unabsehbarer Zeit bis auf unabsehbare Zeit“ lebt (1. Timotheus 1:17; Psalm 90:2). Damit in Verbindung stehen auch die „sieben Geister“. Mit diesem Ausdruck wird die voll wirksame Kraft Gottes oder sein heiliger Geist bezeichnet, durch den alle, die die Prophezeiung beachten, zu einem Verständnis gelangen und gesegnet werden. Eine wichtige Rolle spielt dabei ferner „Jesus Christus“, von dem Johannes später schrieb: „Er war voll unverdienter Güte und Wahrheit“ (Johannes 1:14). Die Grüße des Johannes beinhalteten die gleichen Elemente wie die Worte, mit denen der Apostel Paulus seinen zweiten Brief an die Versammlung in Korinth abschloß: „Die unverdiente Güte des Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und der Anteil am heiligen Geist sei mit euch allen“ (2. Korinther 13:14).
-