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Auf Gottes wunderbare Werke achtenDer Wachtturm 2001 | 15. April
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3. Worüber stellte Gott gemäß Hiob 38:22, 23, 25-29 Fragen?
3 An einer Stelle fragte Gott Hiob: „Bist du in die Vorratshäuser des Schnees eingetreten, oder siehst du auch die Vorratskammern des Hagels, den ich zurückbehalten habe für die Zeit der Bedrängnis, für den Tag des Kampfes und des Krieges?“ Schnee und Hagel sind in vielen Teilen der Erde etwas Normales. Gott fragte weiter: „Wer hat für die Flut einen Kanal abgeteilt und einen Weg für die donnernde Sturmwolke, um es auf das Land regnen zu lassen, wo es keinen Menschen gibt, auf die Wildnis, in der kein Erdenmensch ist, um vom Sturm betroffene und verödete Orte zu sättigen und den Graswuchs sprießen zu lassen? Gibt es einen Vater für den Regen, oder wer hat die Tautropfen geboren? Aus wessen Leib kommt tatsächlich das Eis hervor, und was den Reif des Himmels betrifft, wer gebiert ihn denn?“ (Hiob 38:22, 23, 25-29).
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Auf Gottes wunderbare Werke achtenDer Wachtturm 2001 | 15. April
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7. Wie erschöpfend ist das Wissen des Menschen über den Regen?
7 Oder wie verhält es sich mit dem Regen? Gott fragte Hiob: „Gibt es einen Vater für den Regen, oder wer hat die Tautropfen geboren?“ Die gleiche Enzyklopädie erklärt: „Da die atmosphärischen Bewegungen sehr komplex sind und der Dampf- und Partikelgehalt der Luft stark schwankt, scheint es unmöglich zu sein, eine detaillierte, allgemeingültige Theorie über die Entstehung von Wolken und Niederschlägen aufzustellen.“ Einfacher ausgedrückt: Wissenschaftler haben ausführliche Theorien unterbreitet, aber sie können den Regen nicht völlig erklären. Wie dem auch sei, der so wichtige Regen fällt, tränkt die Erde, bewässert die Pflanzen, ermöglicht das Leben und macht es angenehm.
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