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Ohola und OholibaDie reine Anbetung Jehovas – endlich wiederhergestellt!
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Ohola und Oholiba
In Hesekiel, Kapitel 23 wird Gottes Volk für seine Treulosigkeit scharf angeprangert. Dieses Kapitel enthält viele Parallelen zu Kapitel 16, zum Beispiel das Bild von Prostitution. Jerusalem wird als die jüngere Schwester bezeichnet und Samaria als die ältere. Beide Kapitel zeigen, dass sich die jüngere Schwester wie schon die ältere auf Prostitution einlässt, sie dann aber an Schlechtigkeit und Unmoral übertrifft. In Kapitel 23 gibt Jehova den beiden Namen. Er nennt die ältere Ohola. Sie steht für Samaria, die Hauptstadt des Zehnstämmereiches Israel. Die jüngere nennt er Oholiba. Sie stellt Jerusalem dar, die Hauptstadt Judas (Hes. 23:1-4).a
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Ohola und OholibaDie reine Anbetung Jehovas – endlich wiederhergestellt!
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a Die Namen sind kein Zufall. Ohola bedeutet „Ihr Zelt [der Anbetung]“ – offensichtlich eine Anspielung darauf, dass die Israeliten eigene Kultzentren errichteten, statt Jehova im Tempel in Jerusalem anzubeten. Oholiba hingegen bedeutet „Mein Zelt [der Anbetung] ist in ihr“. Jehovas Haus der Anbetung war in Jerusalem.
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