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„Ihr werdet lebendig werden“Die reine Anbetung Jehovas – endlich wiederhergestellt!
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„Unsere Gebeine sind vertrocknet und unsere Hoffnung ist dahin“
6. Was half Hesekiel, die Vision zu verstehen?
6 Als Nächstes erklärte Jehova Hesekiel die Vision: „Diese Gebeine sind das ganze Volk Israel.“ Nachdem die jüdischen Gefangenen von Jerusalems Zerstörung erfahren hatten, fühlten sie sich tatsächlich so gut wie tot. Sie klagten: „Unsere Gebeine sind vertrocknet und unsere Hoffnung ist dahin. Wir sind von allem abgetrennt“ (Hes. 37:11; Jer. 34:20). Das entging Jehova nicht. Deshalb teilte er ihnen mit, dass diese düstere Vision von den Menschenknochen in Wirklichkeit ein echter Hoffnungsstrahl für sie war.
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„Ihr werdet lebendig werden“Die reine Anbetung Jehovas – endlich wiederhergestellt!
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8. (a) Warum kann man sagen, dass „das ganze Haus Israel“ wie tot war? (b) Auf welche Todesursache lässt Hesekiel 37:9 schließen? (Siehe Fußnote.)
8 Wie erfüllte sich der düstere Teil der Vision am alten Israel? Der „Sterbeprozess“ Israels setzte bereits 740 v. u. Z. ein, als das Zehnstämmereich fiel und seine Bewohner verschleppt wurden. Ungefähr 130 Jahre später kam auch Juda in die Gefangenschaft, sodass nun „das ganze Volk Israel“ gefangen war (Hes. 37:11). Sie waren sozusagen tot, wie die Knochen in Hesekiels Vision.a Und Hesekiel sagte ja über die Knochen, sie seien „völlig vertrocknet“. Das deutet an, dass der mit dem Tod vergleichbare Zustand lange anhalten würde. Und tatsächlich dauerte er für Israel und Juda insgesamt über 200 Jahre, von 740 bis 537 v. u. Z. (Jer. 50:33).
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a Die Knochen in Hesekiels Vision stammten nicht von Menschen, die eines natürlichen Todes gestorben waren, sondern von „Getöteten“ (Hes. 37:9). „Das ganze Volk Israel“ wurde gewissermaßen getötet, als die Assyrer das Zehnstämmereich Israel und die Babylonier das Zweistämmereich Juda eroberten und die Gefangenen verschleppten.
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