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  • Wir werden für immer im Namen Jehovas wandeln!
    Der Wachtturm 2003 | 15. August
    • 15. Wie würdest du die Prophezeiung aus Micha 4:1-4 in eigenen Worten zusammenfassen?

      15 In der Rückschau wird uns bewusst, dass Micha als Nächstes eine begeisternde Botschaft der Hoffnung verkündet. In Micha 4:1-4 finden wir höchst ermutigende Worte! Micha sagt dort auszugsweise: „Es soll geschehen im Schlussteil der Tage, dass der Berg des Hauses Jehovas fest gegründet werden wird über dem Gipfel der Berge, und er wird gewiss erhaben sein über die Hügel; und zu ihm sollen Völker strömen. ... Und er wird gewiss Recht sprechen unter vielen Völkern und die Dinge richtig stellen hinsichtlich mächtiger Nationen in der Ferne. Und sie werden ihre Schwerter zu Pflugscharen schmieden müssen und ihre Speere zu Winzermessern. Nicht werden sie das Schwert erheben, Nation gegen Nation, auch werden sie den Krieg nicht mehr lernen. Und sie werden tatsächlich sitzen, jeder unter seinem Weinstock und unter seinem Feigenbaum, und da wird niemand sein, der sie aufschreckt; denn der Mund Jehovas der Heerscharen selbst hat es geredet.“

  • Wir werden für immer im Namen Jehovas wandeln!
    Der Wachtturm 2003 | 15. August
    • 17 Im Einklang mit Michas Prophezeiung wird die reine Anbetung Jehovas bald buchstäblich überall auf der Erde praktiziert werden. Schon heute werden Menschen, die „zum ewigen Leben richtig eingestellt“ sind, in den Wegen Jehovas unterwiesen (Apostelgeschichte 13:48). Für diejenigen, die gläubig werden und für das Königreich Stellung beziehen, ‘spricht Jehova Recht und stellt die Dinge richtig’. Sie werden als Teil der „großen Volksmenge“ die „große Drangsal“ überleben (Offenbarung 7:9, 14). Da sie ihre Schwerter zu Pflugscharen geschmiedet haben, leben sie schon jetzt in Frieden, und zwar sowohl mit ihren Glaubensbrüdern als auch mit anderen. Zu ihnen zu gehören, ist eine wahre Wonne!

      Entschlossen, im Namen Jehovas zu wandeln

      18. Was wird dadurch versinnbildlicht, dass man ‘unter seinem eigenen Weinstock und Feigenbaum sitzt’?

      18 Dass in unseren Tagen, wo Furcht die Erde einhüllt wie eine drohende Wolke, so viele die Wege Jehovas kennen lernen, begeistert uns. Wir sehnen die nicht mehr ferne Zeit herbei, in der alle, die Gott lieben, den Krieg nicht mehr lernen, sondern unter ihrem eigenen Weinstock und Feigenbaum sitzen werden. Feigenbäume pflanzt man häufig in Weinberge (Lukas 13:6). Unter seinem eigenen Weinstock und Feigenbaum zu sitzen versinnbildlicht somit friedliche, von Wohlstand zeugende, sichere Verhältnisse. Schon jetzt genießen wir dank unseres Verhältnisses zu Jehova Herzensfrieden und geistige Sicherheit. Wenn dann unter der Königreichsherrschaft die beschriebenen Verhältnisse herrschen, werden wir ohne Furcht und völlig sicher sein.

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