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Über die Nutzung der „Talente“ Christi abrechnenWeltweite Sicherheit unter dem „Fürsten des Friedens“
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6 Deshalb nehmt ihm das Talent weg und gebt es dem, der die zehn Talente hat. Denn jedem, der hat, wird mehr gegeben werden, und er wird in Fülle haben; dem aber, der nicht hat, wird selbst das, was er hat, weggenommen werden. Und den unnützen Sklaven werft hinaus in die Finsternis draußen. Dort wird sein Weinen und sein Zähneknirschen sein‘ “ (Matthäus 25:13-30).
7. Was wird durch die Talente dargestellt?
7 Was wird in diesem Gleichnis durch die Talente dargestellt? Etwas von hohem Wert, und zwar nicht in finanzieller, sondern in geistiger Hinsicht. Die Talente stellen den Auftrag dar, Jünger Christi zu machen. Mit diesem Auftrag ist das große Vorrecht verbunden, als Gesandte für Christus, den König, tätig zu sein, das Königreich gegenüber allen Nationen der Erde zu vertreten (Epheser 6:19, 20; 2. Korinther 5:20).
8. (a) In welche Finsternis ist die Klasse des „trägen“ Sklaven während der gegenwärtigen Zeit des „Abschlusses des Systems der Dinge“ geworfen worden? (b) Warum erfreut sich die Menschenwelt nicht des Lichts der Gunst und des Segens Gottes?
8 Wir erleben heute fraglos den Höhepunkt der Erfüllung dieses prophetischen Gleichnisses. Für die heutige Generation ist die dunkelste Zeit der ganzen Menschheitsgeschichte angebrochen. Tatsächlich herrscht außerhalb des sichtbaren Teils der Organisation Jehovas eine entsprechende Finsternis, in die die Klasse des „trägen“ und „unnützen“ Sklaven auf Befehl des Herrn geworfen werden kann. Diese „Finsternis draußen“ stellt den finsteren Zustand der Menschenwelt dar, besonders in religiösem Sinne. Die Menschenwelt erfreut sich nicht des Lichts der Gunst und des Segens Gottes. Sie befindet sich nicht im Licht der Erkenntnis über das Königreich Gottes. Sie steht unter dem „Gott dieses Systems der Dinge“, der „den Sinn der Ungläubigen verblendet hat, damit das erleuchtende Licht der herrlichen guten Botschaft über den Christus, der das Bild Gottes ist, nicht hindurchstrahle“ (2. Korinther 4:4).
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Über die Nutzung der „Talente“ Christi abrechnenWeltweite Sicherheit unter dem „Fürsten des Friedens“
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6 Deshalb nehmt ihm das Talent weg und gebt es dem, der die zehn Talente hat. Denn jedem, der hat, wird mehr gegeben werden, und er wird in Fülle haben; dem aber, der nicht hat, wird selbst das, was er hat, weggenommen werden. Und den unnützen Sklaven werft hinaus in die Finsternis draußen. Dort wird sein Weinen und sein Zähneknirschen sein‘ “ (Matthäus 25:13-30).
7. Was wird durch die Talente dargestellt?
7 Was wird in diesem Gleichnis durch die Talente dargestellt? Etwas von hohem Wert, und zwar nicht in finanzieller, sondern in geistiger Hinsicht. Die Talente stellen den Auftrag dar, Jünger Christi zu machen. Mit diesem Auftrag ist das große Vorrecht verbunden, als Gesandte für Christus, den König, tätig zu sein, das Königreich gegenüber allen Nationen der Erde zu vertreten (Epheser 6:19, 20; 2. Korinther 5:20).
8. (a) In welche Finsternis ist die Klasse des „trägen“ Sklaven während der gegenwärtigen Zeit des „Abschlusses des Systems der Dinge“ geworfen worden? (b) Warum erfreut sich die Menschenwelt nicht des Lichts der Gunst und des Segens Gottes?
8 Wir erleben heute fraglos den Höhepunkt der Erfüllung dieses prophetischen Gleichnisses. Für die heutige Generation ist die dunkelste Zeit der ganzen Menschheitsgeschichte angebrochen. Tatsächlich herrscht außerhalb des sichtbaren Teils der Organisation Jehovas eine entsprechende Finsternis, in die die Klasse des „trägen“ und „unnützen“ Sklaven auf Befehl des Herrn geworfen werden kann. Diese „Finsternis draußen“ stellt den finsteren Zustand der Menschenwelt dar, besonders in religiösem Sinne. Die Menschenwelt erfreut sich nicht des Lichts der Gunst und des Segens Gottes. Sie befindet sich nicht im Licht der Erkenntnis über das Königreich Gottes. Sie steht unter dem „Gott dieses Systems der Dinge“, der „den Sinn der Ungläubigen verblendet hat, damit das erleuchtende Licht der herrlichen guten Botschaft über den Christus, der das Bild Gottes ist, nicht hindurchstrahle“ (2. Korinther 4:4).
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