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Ein Buch, auf das Verlass ist (Teil 6)Erwachet! 2011 | April
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Die Bibel enthält sogar Prophezeiungen, die in römischer Zeit niedergeschrieben wurden und sich damals erfüllten. Ein Beispiel: Als sich Jesus der Stadt Jerusalem näherte, weinte er über ihren kommenden Untergang und sagte voraus, auf welche Weise römische Heere sie zerstören würden: „Es werden Tage über dich kommen, da werden deine Feinde eine Befestigung aus Spitzpfählen um dich bauen . . ., und sie werden in dir keinen Stein auf dem anderen lassen, weil du die Zeit deiner Besichtigung nicht erkannt hast“ (Lukas 19:41-44).
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Ein Buch, auf das Verlass ist (Teil 6)Erwachet! 2011 | April
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Der Titusbogen in Rom erinnert an die Zerstörung Jerusalems im Jahr 70 u. Z.
Titus hatte befohlen, den Tempel zu verschonen. Doch ein Soldat setzte ihn in Brand, worauf er Stein um Stein niedergerissen wurde — exakt wie Jesus prophezeit hatte. Nach Angaben von Josephus kamen ungefähr 1 100 000 Juden und Proselyten ums Leben, die meisten durch Hunger oder Krankheiten. Weitere 97 000 gerieten in Gefangenschaft. Viele wurden als Sklaven nach Rom gebracht. Noch heute ist in Rom nicht nur das berühmte Kolosseum zu sehen, das Titus nach seinem Feldzug in Judäa fertigstellen ließ, sondern auch der Titusbogen, der an die Eroberung Jerusalems erinnert. Die Prophezeiungen der Bibel sind tatsächlich bis ins Detail vertrauenswürdig. Deshalb ist es umso wichtiger, auch das ernst zu nehmen, was sie über unsere Zukunft sagt.
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