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Sind deine Gaben ein Opfer?Der Wachtturm 1987 | 1. Dezember
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„Jeder Kasten war für einen anderen Zweck bestimmt, angezeigt durch eine Aufschrift in hebräischer Sprache. Auf dem ersten stand: Neue Schekel; das waren die für die Ausgaben des laufenden Jahres bestimmten Schekel. Auf dem zweiten: Alte Schekel; das waren die für die Ausgaben des vorhergehenden Jahres bestimmten Schekel. Auf dem dritten: Turteltauben und junge Tauben; das in diesen Kasten gelegte Geld war der Preis, den diejenigen zu zahlen hatten, die zwei Turteltauben oder zwei junge Tauben opfern mußten, die eine als ein Brandopfer, die andere als ein Sündopfer. Auf dem vierten Kasten stand: Brandopfer; dieses Geld deckte die Ausgaben für die anderen Brandopfer. Der fünfte trug die Aufschrift: Holz; er enthielt die Gaben der Gläubigen für die Anschaffung des Altarfeuerholzes. Der sechste: Räucherwerk (Geld für den Kauf von Räucherwerk). Der siebente: Für das Heiligtum (Geld für den Gnadenstuhl). Die sechs verbleibenden Kästen trugen die Aufschrift: Freiwillige Gaben.“
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Sind deine Gaben ein Opfer?Der Wachtturm 1987 | 1. Dezember
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Gemäß dem Gesetz waren die Israeliten auch verpflichtet, verschiedene Gaben zu ihren eigenen Gunsten zu bringen. Einige wurden für begangene Sünden dargebracht, andere aus zeremoniellen Gründen und wieder andere aus Ergebenheit und Dankbarkeit. Die mit „Turteltauben und junge Tauben“ und „Brandopfer“ gekennzeichneten Kästen waren für solche Zwecke gedacht. „In Trompete III“, so heißt es in dem Buch The Temple, Its Ministry and Services, „warfen die Frauen, die Turteltauben für ein Brand- und ein Sündopfer bringen mußten, den Gegenwert in Geld ein, das täglich herausgenommen und wofür dann eine entsprechende Anzahl Turteltauben geopfert wurde.“ Das taten wahrscheinlich auch die Eltern des kleinen Jesus. (Siehe Lukas 2:22-24; 3. Mose 12:6-8.)
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