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„Wir sind zu dem einstimmigen Entschluss gekommen“Legt gründlich Zeugnis ab für Gottes Königreich
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9. Welche Vorteile hatte der Vorschlag von Jakobus?
9 War das ein guter Vorschlag? Es sieht ganz so aus, denn die Apostel und die Ältesten nahmen ihn später an. Was waren die Vorteile? Zum einen würde man den nicht jüdischen Christen nicht das mosaische Gesetz aufbürden (Apg. 15:19). Zum anderen würde die Entscheidung Achtung vor dem Gewissen der Judenchristen verraten, denen viele Jahre lang „Moses … in den Synagogen an jedem Sabbat vorgelesen“ worden war (Apg. 15:21).b Durch den empfohlenen Kurs würde bestimmt auch der Zusammenhalt zwischen jüdischen und nicht jüdischen Christen gestärkt werden. Vor allem aber würde er Jehova Gott gefallen, weil er mit seinem Vorhaben harmoniert. So konnte ein Problem, das die Einheit und das Glück im gesamten Volk Gottes bedrohte, wirklich optimal gelöst werden. Und die Art und Weise, wie das Ganze geklärt wurde, hat außerdem Signalwirkung für Gottes Volk heute.
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„Wir sind zu dem einstimmigen Entschluss gekommen“Legt gründlich Zeugnis ab für Gottes Königreich
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b Es war gut, dass Jakobus auf die Schriften von Moses Bezug nahm. Denn darin war ja nicht nur das Gesetz festgehalten, sondern auch, wie Gott schon zuvor mit den Menschen umgegangen war und was er von ihnen erwartete. Beispielsweise ist aus dem ersten Buch Mose ganz klar zu ersehen, wie Gott zu Blut, Ehebruch und Götzenanbetung steht (1. Mo. 9:3, 4; 20:2-9; 35:2, 4). Jehova zeigte somit Grundsätze auf, die für alle Menschen verbindlich sind, ob Juden oder nicht.
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