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„Das Wort Jehovas breitete sich aus“Legt gründlich Zeugnis ab für Gottes Königreich
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Nach Apostelgeschichte 12:1-25
1-4. In welche schwierige Lage gerät Petrus? Wie hättest du dich an seiner Stelle gefühlt?
DAS wuchtige Eisentor fällt krachend hinter Petrus ins Schloss. An zwei römische Wachmänner gekettet wird er in seine Zelle geführt. Ein zermürbendes Warten beginnt. Stundenlang, vielleicht sogar tagelang weiß Petrus nicht, was aus ihm wird. Er sieht nichts als Mauern, Gitter, seine Ketten und die Wachposten.
2 Dann kommt die Schreckensnachricht: König Herodes Agrippa I.a will Petrus unter allen Umständen tot sehen. Petrus soll dem Volk nach dem Passah vorgeführt werden. Mit seiner Hinrichtung will sich Herodes die Sympathien der Massen sichern. Das Ganze ist keine leere Drohung, denn erst vor Kurzem wurde Jakobus, einer der anderen Apostel, von Herodes hingerichtet.
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„Das Wort Jehovas breitete sich aus“Legt gründlich Zeugnis ab für Gottes Königreich
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7, 8. Was machten die Brüder, nachdem man Petrus festgenommen hatte?
7 Wie sich Agrippa erhofft hatte, kam die Hinrichtung von Jakobus bei den Juden gut an. Deshalb nahm er als Nächstes Petrus ins Visier und ordnete, wie bereits gesagt, seine Verhaftung an. Eins war ihm dabei aber wohl klar: Nicht einmal die dicksten Gefängnismauern konnten garantieren, dass die Apostel nicht doch wieder herauskamen. Das haben wir ja im Kapitel 5 gesehen. Herodes ließ es nicht darauf ankommen und befahl, Petrus gleich an zwei Wachen anzuketten. Insgesamt lösten sich 16 Wachen rund um die Uhr ab, damit der Apostel diesmal nicht entkommen konnte. Falls doch, wartete auf die Wachleute dieselbe Strafe wie auf ihren Gefangenen. Für Petrus sah es also düster aus. Was könnten seine Brüder jetzt noch für ihn tun?
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