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  • Römer 10:13
    Die Bibel. Neue-Welt-Übersetzung
    • 13 Denn „jeder, der den Namen Jehovas* anruft, wird gerettet werden“.+ 

  • Römer 10:13
    Neue-Welt-Übersetzung der Heiligen Schrift — mit Studienverweisen
    • 13 Denn „jeder, der den Namen Jehovas* anruft, wird gerettet werden“.+

  • Römer
    Index der Wachtturm-Publikationen 1986-2024
    • 10:13 ijwbv Artikel 3; it-1 324; lff Lektion 4, 13; w08 1. 8. 20; jd 187-190; yb98 3-5; w97 15. 12. 16-21

  • Römer
    Index der Wachtturm-Publikationen 1945-1985
    • 10:13 sl 109; w73 15. 2. 119; tp73 184; kj 333; w67 1. 6. 346; w64 1. 4. 215; w64 15. 9. 550; w63 1. 5. 263; g63 8. 2. 28; w62 1. 8. 459; w60 15. 5. 295; w59 15. 2. 109; w53 1. 4. 214

  • Römer
    Studienleitfaden für Jehovas Zeugen – Ausgabe 2019
    • 10:13

      Bibelverse erklärt, Artikel 3

      Glücklich – für immer, Lektion 4

      Einsichten, Band 1, S. 324

      Der Wachtturm,

      1. 8. 2008, S. 20

      15. 12. 1997, S. 16-21

      Tag-Jehovas-Buch, S. 187-190

      Jahrbuch 1998, S. 3-5

  • Römer: Studienanmerkungen zu Kapitel 10
    Die Bibel. Neue-Welt-Übersetzung (Studienausgabe)
    • 10:13

      jeder: Paulus zitiert hier aus Joel 2:32. Im vorherigen Vers sagt er: „Es gibt … keinen Unterschied zwischen Juden und Griechen. Alle haben denselben Herrn über sich, der großzügig ist zu allen, die ihn anrufen.“ „Jeder“ betont hier also nochmal, dass Juden und Nichtjuden vor Gott gleich sind.

      den Namen Jehovas anruft: Den Namen Jehovas anzurufen bedeutet mehr, als nur seinen Namen zu kennen und zu gebrauchen. Die Wendung kommt aus den Hebräischen Schriften. Paulus zitiert hier aus Joel 2:32, wo es im Zusammenhang um echte Reue und Jehovas Vergebung geht (Joel 2:12, 13). Pfingsten 33 zitierte Petrus dieselbe Prophezeiung und forderte seine Zuhörer auf, zu bereuen und sich um Jehovas Anerkennung zu bemühen (Apg 2:21, 38). Wie andere Texte zeigen, beinhaltet die Wendung „den Namen Jehovas anrufen“ die Gedanken, Gott zu kennen, ihm zu vertrauen und bei ihm Hilfe und Anleitung zu suchen (Ps 20:7; 99:6; 116:4; 145:18). Manchmal bedeutet die Wendung auch, dass jemand Jehovas Namen und seine Eigenschaften verkündet (1Mo 12:8, Fn.; vgl. 2Mo 34:5, wo derselbe Ausdruck mit „rief den Namen Jehovas aus“ übersetzt ist). In Rö 10:14 zeigt Paulus, dass das Anrufen Gottes mit dem Glauben an Gott verbunden ist.

      Namen Jehovas: Paulus zitiert hier aus Joel 2:32, wo im Hebräischen das Tetragramm zusammen mit dem Wort für „Name“ vorkommt. Diese Wendung findet man in den Hebräischen Schriften über 90 Mal, z. B. in 1Mo 12:8, 2Mo 33:19; 34:5, 5Mo 28:10; 32:3, Hi 1:21, Ps 118:26, Spr 18:10 und Mi 4:5, Fn. Dazu heißt es in einem Lexikon: „Vielfach meint … [die hebräische Wendung] nicht bloß d[en] Namen, sondern das ganze Wesen, die Macht u[nd] Wirksamkeit Jahwäs [Jehovas]“. Die Wendung mit dem Genitiv zu übersetzen („Name Jehovas“ statt „Name Jehova“) verdeutlicht, dass es nicht darum geht, den Namen als eine Art Zauberformel zu verwenden. Der Name Gottes steht in direktem Zusammenhang mit seiner Persönlichkeit, seinen Vorgehensweisen und seinem Willen. Den Namen Jehovas anzurufen bedeutet also mehr, als nur den Namen zu kennen und zu gebrauchen. Man muss die Person dahinter kennenlernen, ihr dienen und so leben, wie sie es möchte. Wie aus Rö 10:14 hervorgeht, schließt es auch ein, an Jehova zu glauben.

      Jehovas: Es handelt sich hier um ein Zitat aus Joel 2:32. Dort erscheint der Gottesname im hebräischen Urtext in Form der vier hebräischen Konsonanten יהוה (JHWH). Die gleiche Stelle zitierte Petrus in seiner Pfingstrede (Apg 2:21). (Siehe Anh. C.)

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