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  • Gedenke deines Schöpfers, indem du das Gute tust
    Der Wachtturm 1967 | 1. August
    • benehmen, aufmerksam sind, stillsitzen und niemand stören, so daß alle Anwesenden im Königreichssaal, Kinder und Erwachsene, den vollen Nutzen aus der dargebotenen geistigen Speise ziehen können. Es ist auch gut, dafür zu sorgen, daß der Königreichssaal und seine Ausstattung stets in gutem Zustand sind. Berücksichtige aber in allem

      26. Worum dreht sich das Thema „Gedenke deines Schöpfers, indem du das Gute tust“ vorwiegend?

      26 DEIN VERHÄLTNIS ZU JEHOVA. Über das günstige oder ungünstige Verhältnis zu Jehova lesen wir: „Geliebter, ahme nicht das Böse nach, sondern das Gute! Wer das Gute tut, stammt von Gott, wer aber das Böse tut, hat Gott nicht gesehen.“ (3. Joh. 11, ZB) Das Thema „Gedenke deines Schöpfers, indem du das Gute tust“ dreht sich eigentlich vorwiegend um unser Verhältnis zu Jehova, dem großen Schöpfer.

      27. Welchen Gedanken, der Jugendliche und ältere Personen angeht, hebt die Bibel hervor?

      27 Das trifft auf echte Christen jeder Altersklasse zu: auf Kinder, Jugendliche, Erwachsene und ältere Personen. Eltern und Kinder sollten sich die wichtige biblische Wahrheit einprägen: „Selbst ein Knabe gibt sich durch seine Handlungen zu erkennen, ob sein Tun lauter, und ob es aufrichtig ist.“ (Spr. 20:11) Kann das auch von einem kleinen Knaben oder einem kleinen Mädchen gesagt werden? Jawohl. Eltern, ihr habt die wunderbare Gelegenheit, dafür zu sorgen, daß das, was eure Kinder tun, lauter und aufrichtig ist!

      28. Was sollten wir im Hinblick auf die in diesem Artikel dargelegten Gedanken tun?

      28 Um richtige Entscheidungen zu treffen, müssen wir die erwähnten biblischen Grundsätze in den verschiedenen Lebenslagen, in denen wir wissen sollten, wie wir gemäß dem Rat der Bibel am besten handeln, anwenden. Mit anderen Worten, wir müssen das Gelernte den betreffenden Situationen entsprechend in die Tat umsetzen. Lies bitte den folgenden Artikel.

  • Wie wir das Gute tun sollten
    Der Wachtturm 1967 | 1. August
    • Wie wir das Gute tun sollten

      „Gott wird jedes Werk, es sei gut oder böse, in das Gericht über alles Verborgene bringen.“ — Pred. 12:14.

      1. (a) Nach wessen Maßstab sollte sich gemäß 5. Mose 12:28 unsere Handlungsweise richten, und wieso stimmt das mit dem oben angeführten Text nach Prediger 12:14 überein? (b) Was setzt das voraus, wenn wir das Gute tun wollen? (c) Wie wird das durch Philipper 4:9 bestätigt?

      EINES der Gebote, die Jehova Gott seinem Volk der alten Zeit gab, lautete: „Habe acht und höre auf alle diese Worte, die ich dir gebiete, auf daß es dir und deinen Kindern nach dir wohlgehe ewiglich, weil du tust, was gut und recht ist in den Augen Jehovas, deines Gottes.“ (5. Mose 12:28) Heißt das, daß man die Dinge, die Gott wohlgefallen, tatsächlich tun muß? Ja, es bedeutet offensichtlich nicht, nur zu reden, was recht ist, sondern auch, das Rechte zu tun. Im Hinblick auf die Anwendung der im vorangegangenen Artikel erwähnten Grundsätze bedeutet es, die Frucht der Güte hervorzubringen oder das Gute zu tun. Ein christlicher Diener Gottes bestätigte diesen Gedanken mit folgenden Worten: „Die Dinge, die ihr gelernt und auch angenommen und gehört und in Verbindung mit mir gesehen habt, diese setzt in die Tat um, und der Gott des Friedens wird mit euch sein.“ (Phil. 4:9) Wenn wir diese Dinge in die Tat umsetzen, das heißt sie entsprechend anwenden, tun wir das Gute. Andernfalls wird das Gute nicht offenbar; es bleibt verborgen.

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