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Lingala — eine einfache afrikanische SpracheErwachet! 1973 | 22. Juni
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des Bibelstudienhilfsmittels Die Wahrheit, die zu ewigem Leben führt in Lingala gedruckt worden. So ist diese einfache afrikanische Sprache, die sich als ein solch nützliches Mittel zur Verständigung erwiesen hat, nun ein machtvolles Instrument in der Verbreitung der guten Botschaft des großartigen Vorhabens Gottes.
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Wer war Jesus Christus?Erwachet! 1973 | 22. Juni
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„Dein Wort ist Wahrheit“
Wer war Jesus Christus?
VIELE Menschen glauben heute, daß Jesus Christus lediglich ein weiser Mensch war. Aber andere behaupten, daß er Gott im Fleische war. Stimmt eine dieser Ansichten mit dem überein, was die Bibel über Christus sagt?
Die Meinung, Jesus sei nur ein Mensch wie jeder andere gewesen, ist nicht neu. Viele seiner eigenen Zeitgenossen vertraten diese Ansicht. Die Bewohner von Nazareth hielten ihn zum Beispiel nur für einen Zimmermann vom Ort. Sie konnten einfach nicht verstehen, warum gerade er eine so große Weisheit haben und in der Lage sein sollte, Machttaten zu vollbringen. Über ihre Reaktion auf sein Lehren in der Synagoge an einem Sabbattag lesen wir: „Die meisten derer, die ihm zuhörten, waren höchst erstaunt und sagten: ,Woher hat dieser Mensch diese Dinge? Und warum sollte diesem diese Weisheit gegeben worden sein und sollten solche Machttaten durch seine Hände vollbracht werden? Ist dieser nicht der Zimmermann, der Sohn der Maria und der Bruder des Jakobus und des Joseph und des Judas und des Simon? Und sind nicht seine Schwestern hier bei uns?‘“ — Mark. 6:2, 3.
Selbst viele von Jesu eigenen Verwandten betrachteten ihn, zumindest eine Zeitlang, als einen gewöhnlichen Menschen. Sie machten sich nichts daraus, ihn zu tadeln oder ihm Rat zu erteilen. Bei einer Gelegenheit kam eine so große Volksmenge vor dem Haus, in dem sich Jesus aufhielt, zusammen, daß es unmöglich war, eine Mahlzeit einzunehmen. „Als aber seine Verwandten davon hörten, gingen sie hin, um sich seiner zu bemächtigen, denn sie sagten: ,Er ist von Sinnen.‘“ — Mark. 3:20, 21; Joh. 7:3, 4.
Jesu Verwandte wie auch die Bewohner von Nazareth betrachteten die Dinge vom menschlichen Standpunkt aus. Sie versäumten es, zu erkennen, daß Jesu Weisheit und die Wunder, die er wirkte, ein Beweis für seine Behauptung waren, er habe eine vormenschliche Existenz im Himmel gehabt und er sei der direkte Beauftragte seines Vaters. Er hatte sich seiner himmlischen Herrlichkeit entäußert, und sein himmlischer Vater hatte sein Leben in den Schoß der jüdischen Jungfrau Maria übertragen. Auf diese Weise wurde Jesus als ein vollkommener menschlicher Sohn Gottes geboren. (Phil. 2:5-7) In Kapernaum in Galiläa nahm Jesus zum Beispiel darauf Bezug, indem er sagte: „Alles, was der Vater mir gibt, wird zu mir kommen, und den, der zu mir kommt, will ich keinesfalls wegtreiben; denn ich bin vom Himmel herabgekommen, nicht um meinen Willen zu tun, sondern den Willen dessen, der mich gesandt hat. Dies ist der Wille dessen, der mich gesandt hat, daß ich von allem, was er mir gegeben hat, nichts verliere, sondern daß ich es am letzten Tage zur Auferstehung bringe.“ — Joh. 6:37-39.
Obwohl seine Zuhörer seine Weisheit und seine Machttaten kannten, begannen sie „über ihn zu murren, weil er sagte: ,Ich bin das Brot, das vom Himmel herabgekommen ist‘; und sie begannen zu sagen: ,Ist dieser nicht Jesus, der Sohn Josephs, dessen Vater und Mutter wir kennen? Wie kommt es, daß er nun sagt: „Ich bin vom Himmel herabgekommen.“?‘“
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