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Die Grenzen des Königreiches GottesDer Wachtturm 1974 | 15. Januar
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20. Wie hob Jesus die gleiche Möglichkeit und Verantwortung hervor?
20 Dieser Gesichtspunkt der Barmherzigkeit ist auch in Jesu Worten aus Johannes 3:16-19 enthalten: „So sehr hat Gott die Welt geliebt, daß er seinen einziggezeugten Sohn gab, ... nicht ... damit er die Welt richte [verurteile], sondern damit die Welt durch ihn gerettet werde.“ Diese Worte waren ernst gemeint. Hiermit wurde eine wirkliche Möglichkeit geboten. Jesus war das „wahre Licht, das jeder Art von Menschen Licht gibt“. Doch wie Jesus sagte, „haben [die Menschen] die Finsternis mehr geliebt als das Licht, denn ihre Werke waren böse“. Das war ihre Wahl. Sie zogen es vor, in der Finsternis zu bleiben (Joh. 1:9).
21. Wie wird die Generation derer, die Jehova suchen, in Psalm 24:3-6 beschrieben?
21 Aber warum solltest du persönlich dich nicht der Generation anschließen, die in Psalm 24:3-6 beschrieben wird? „Wer darf auf den Berg Jehovas steigen, und wer darf an seiner heiligen Stätte aufstehen? Wer irgend unschuldiger Hände und reinen Herzens ist, wer Meine Seele nicht zu eitel Nichtswürdigem erhoben noch trügerisch geschworen hat. Er wird Segen von Jehova davontragen und Gerechtigkeit von seinem Gott der Rettung. Dies ist die Generation derer, die ihn suchen, derer, die nach deinem Angesicht suchen, o Gott Jakobs.“
22. Welche Aufforderung finden wir in Jesaja 55:6, 7?
22 Komme doch der Aufforderung nach, die in Jesaja 55:6, 7 zu finden ist: „Suchet Jehova, während er sich finden läßt. Ruft ihn an, während er sich als nahe erweist. Der Böse verlasse seinen Weg und der schadenstiftende Mann seine Gedanken; und er kehre um zu Jehova, der sich seiner erbarmen wird, und zu unserem Gott, denn er wird in großem Maße vergeben.“ Das kannst auch du erfahren, und dieser Segen kann auch dir zuteil werden.
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Kongresse — eine Hilfe für alle, die am göttlichen Sieg teilhaben möchtenDer Wachtturm 1974 | 15. Januar
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Kongresse — eine Hilfe für alle, die am göttlichen Sieg teilhaben möchten
DIE Welt steuert geradewegs auf eine ernste Krise zu. Ihre Führer sehen sich auf allen Gebieten vor so viele große Probleme gestellt, daß sie nicht einmal die Zeit haben, geschweige denn die Möglichkeiten und die erforderliche Kenntnis, diese Probleme zu lösen. Jedes einzelne dieser großen Probleme könnte allein schon zu einem weltweiten Unheil führen. Es hieße, sich einer trügerischen Hoffnung hinzugeben, glaubte man, die menschlichen Führer würden einen Sieg über diese Probleme erringen.
Warum hatten dann Jehovas Zeugen ihre internationalen Kongresse, die sie im Sommer des vergangenen Jahres in der nördlichen Hemisphäre durchführten, unter das Motto „Göttlicher Sieg“ gestellt?
Weil sie den göttlichen Sieg, dem eine neue und gerechte Verwaltung der Erde folgen soll, in naher Zukunft erwarten. Aber auch, weil sie in ihrem persönlichen Leben und in ihrer Familie Siege errungen haben, indem sie die großen Probleme, von denen die Menschen heute überall geplagt werden, überwunden haben.
Die Kongresse waren somit nicht einfach eine Reihe religiöser Tagungen, auf denen darüber debattiert wurde, welche Stellung
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