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,Wer nicht heiratet, tut besser‘Der Wachtturm 1956 | 1. Dezember
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ihnen außer der Hilfe durch Gottes Geist dadurch leichter und erfreulicher gemacht, daß sie der menschlichen Vollkommenheit immer näher kommen. — Luk. 23:43.
23. Welche anderen Vorrechte werden die anderen Schafe haben, die Harmagedon überleben?
23 Das Bevölkern der Erde mit den Kindern und Kindeskindern dieser Menschen wird unter voller Rücksichtnahme auf die kommende Auferstehung vor sich gehen. Jesus sagte, daß alle, die in den Gedächtnisgrüften sind, zur bestimmten Zeit die Stimme des Ewigvaters hören und zu einer Auferstehung hervorkommen werden, in der sie kostbare Gelegenheiten zu ewigem Leben in menschlicher Vollkommenheit auf Erden erhalten. (Joh. 5:28, 29, NW) Außer den Vorrechten der Ehe werden den „anderen Schafen“, die die Schlacht von Harmagedon überleben, ungezählte Dienstvorrechte erschlossen werden, und dies durch die Auferstehung der Toten. Diese Vorrechte werden sie auch noch haben, nachdem der Zweck der Ehe erfüllt sein wird, das Kindergebären auf Erden aufhört und die Ehemänner von der Verpflichtung befreit sind, ihren Frauen Kinder zu geben. — Apg. 24:15.
24. Welchen himmlischen und irdischen Beweis wird es dann geben, daß die Ehe ein vollständiger Erfolg ist?
24 So wird Jehovas Vorhaben der Verschönerung dieser Erde durch die Ehe unter den Menschen wunderbar erfüllt werden. Durch Jesus Christus, den Ewigvater, wird Jehova Gott den ewig bestehenbleibenden Beweis erbringen, daß die Ehe bestimmt ein absoluter Erfolg auf Erden sein wird. Sie wird sich in voller Harmonie mit seinem Vorhaben auswirken. Dieses bestand darin, die Erde zu erschaffen und den vollkommenen Menschen darauf zu setzen, damit er das irdische Paradies mit einer vollkommenen, gerechten Menschheitsfamilie fülle, was die Einführung der untadeligen Ehevorkehrung durch ihn vollständig rechtfertigt. Nicht nur die ewig gerettete Menschheit wird sich auf der paradiesischen Erde immerdar freuen, sondern auch Jehova, der große himmlische Ehemann, und sein treues, geliebtes Weib, seine Universalorganisation im Himmel, die unter Jesus Christus steht. Jehova als liebreicher „Groß“-Vater und seine universelle Organisation als zärtliche „Groß“-Mutter werden immerdar gemeinsam ihren Enkelkindern, ihren gottesfürchtigen Nachkommen auf Erden, Liebe und Güte erweisen.
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Den menschlichen Empfehlungsbrief mit Gottes Geist schreibenDer Wachtturm 1956 | 1. Dezember
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Den menschlichen Empfehlungsbrief mit Gottes Geist schreiben
HEUTE lieben es Fachleute, an ihren Arbeitsplätzen die Diplome zur Schau zu stellen, die sie in einem höheren Institut oder auf einer Universität erworben haben. Diese Dokumente sind ein Zeugnis ihrer Fähigkeiten und veranlassen andere, Vertrauen in sie zu setzen. Sie könnten daher als gedruckte Empfehlungsbriefe bezeichnet werden, die mit Feder und Tinte unterzeichnet worden sind.
Obwohl auch Geistliche der Christenheit es lieben, Diplome vorzuweisen, die sie in Instituten von höherer Gelehrsamkeit erworben haben und die zeigen, daß sie Pfarrer sind, stellen doch solche Diplome noch keinen Beweis dar, daß jene Geistlichen echte christliche Diener des wahren Gottes, Jehovas, sind. Einer der besten christlichen Diener Jehovas war der Apostel Paulus. Er besaß indes weder ein solches Diplom noch einen solchen Empfehlungsbrief, besaß jedoch Briefe von weit größerem Wert. Worin bestanden sie? Er sagt es uns:
„Benötigen wir vielleicht wie gewisse Leute Empfehlungsbriefe an euch oder von euch? Ihr selbst seid unser Brief, eingraviert in unsere Herzen, gekannt und gelesen von allen Menschen. Denn ihr erweist euch als ein Brief Christi, geschrieben durch uns als Diener, eingraviert nicht mit Tinte, sondern mit dem Geist des lebendigen Gottes, nicht auf Tafeln aus Stein, sondern auf Tafeln von Fleisch, auf Herzen.“ — 2. Kor. 3:1-3, NW.a
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